Pancreatinura. Massa pancreatfca.
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Bon a ^ an ^ ^ en nerru ch en Arbeiten und Forschungen eines Cl. Bernard,
gp i H w. DAT ' Corvisart, Leube und anderer Physiologen, denn der medicini-p n Wl8 senschaft ist mit dem Erkennen der Wirkungen des Pankreatins und25 O^ 8 6 ' n ^ rosser Die" 8 * erwiesen. Die Gabe behufs Ernährung per anum istmit inn —100,0 Pankreas in einen zarten Brei verwandelt und vermischt(',„,,, V, 0 '?— 2 00,0—300,0 Rindfleisch, ebenfalls auf der Hackmaschine inHolz ' n? verwan( 3elt, De ^ e Substanzen auch in einem Mörser mit breitkolbigerein Pf zerr!eben und nach Zumischung von 50,0—100,0—150,0 Wasser durchßO 0 ~q getrieben. Die Zumischung von Provenzeröl oder Schweinefett
for mu fl' 0-40 ' 0 )» fer ner von 2,0—3,0—4,0 Natriumbiearbonat in Pulver-W ag „ , »^—"Ijß—2,0 Kochsalz ist zweckdienlich. Die Mischung wird in einems Pritze ■ V °° 35— 40 ° C - allf 40—45» C. erwärmt, in die erwärmte Injections-^tuhla- w eiter Caniile eingefüllt und nun injicirt, entweder nach erfolgtem
^ n ge oder nach vorherigem Wasserklystir, behufs der Entleerung.mis c u ,. " an kreatinpräparate mit unbedeutenden Mengen Natriumbiearbonat ge-^ e schw' lenen ZUm ^"Jie'ren oder Bedecken von diphtherischen und croupösunHre n, auch selbst zu Inhalationen. Siehe unten.
Di e ; n ,l fl Ssa P a »creatica rectif icata Engesser, Pancreas rectificatum Enoesser.Binder er ' sc hschneidemaschine in einen zarten Brei verwandelten Drüsen (2im y lIK * ei' 1 1 Schweine-Pankreas oder besser nur Schweine-Pankreas) werdenmit abs"! 1111 b ' S zur Dieke eines Extractes bei 30 — 40° C. eingedampft, dannlu hi'en m • ^^"geist gemischt und darin 40 Stunden unter bisweiligem Um-* r °pfen d Cerl^ ' ; • Die auf einem Colatorium gesammelte Masse wird nach dem Abtr ° c Wt 6S ^ingeistes in das Vacjium zurückgebracht, bei 30—40° C. ausge-
Di e Und !" ein Pulver verwandelt.Pulver v 6S . P arat bildet ein mittelfoines graugelbliches, schwach hygroskopisches^°önonr u 0 '£ 011 ti |lim lichem Fleischgeruch. Es ist in geschlossenen Flaschen vorzeit, am , geschützt aufzubewahren. Gabe 3,0 — 6,0—9,0 während der Mahl-( ' a - 60 p. GSten ID ' t Fleischbrühe oder warmer Milch. Dieses Präparat, welches^eibm-rr *° C « in Wasser lösliches enthält, wird von der Firma Gebr. Keller in
Panc
Br.
esgau im Grossen fabricirt.
Schrift' lief 1 .!" 111 ." 1 ( con «<"itnitnm). Dio im Handbuch II, S. 623, angegebene Vor-m ° n ist i'- G ' n vor dünntes Pankreatin, welches nicht in den Gebrauch gekom-nä clist ist J ' n concc nti'irtes Pankreatin gewinnt man auf folgende Weise. Zu-Wenn sie .°v ZWecl<nia s.sig, die Darstellung in der kalten Jahreszeit vorzunehmen,b^r gerin \ '" <1el warm en Jahreszeit geschehen muss, so ist der Zusatzl, ' llu entat' Sei gcu Chloroforms oder Schwefelkohlenstoffs nothwendig, um die
8e,J en. ^° n zuru okzuhalten. Ferner ist dem Schweine-Pankreas der Vorzug zu6ia Schwel p' 11 Rincler P a nkreate ausgenutzt, so ist es unerlässlich, zu je 2 Stück^ e 'l ffpnii n i ankrca s zuzusetzen, damit der das Albumin peptonisirende Bestand-es g Vertreten i8t^ l(iis chhack ün Ililutcn un ^ Fett gereinigte Pankreas (ca. 1000 g) wird auf einerBlumen -iv^ mascu ine in einen zarten Brei verwandelt, derselbe mit seinem halbenu nd schlip i- SS i el Und 1—2 S Chloroform gemischt, auf ein Colatorium gebracht1,;m l>erat aus geprcsst. Die Oolatur wird in flachen Gefässon bei einer
«der ; u " r ' We lche über 45° C. nie hinausgehen darf, entweder im VacuumUnd alsb e: n°™ Warmen Luftstrome zur Trockne eingedampft, gesammelt, zerriebena m dicht geschlossener Flasche vor Sonnenlicht geschützt aufbewahrt.
li chwei B 9 8 enS p haften - Das concentrirtc Pankreatin bildet ein gelbliches oder gelb-
Fle isch e eS ^ Ulver von eigenthümlichem Gerüche, ähnlich dem nach verdorbenen
u ud von einem Geschmacke, welcher an Fleischextract erinnert. Es ist