Ptincreatinum.
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das p 61C • am der erste Factor im Verdauungsvorgange, der zweite Factor istWirk 6 ^ Sln ' ^eide sind von fast gleichem Werthe, wenn auch ihre digestiveneine UUgen verschiedene sind. Es wird sogar das Pankreatin in der Therapeutik
noch höheren Rang erlangen als das Pepsin.(Zeit« } U1 ' ^' e neuesten Arbeiten der Physiologen, besonders van den Velden'sz Wei g 1 ' 1 ^. für physiologische Chemie, Bd. III. pag. 250) ist festgestellt, dasskönn» t ' er Verdauung schon im Magen bestimmt unterschieden werden
Ptyal" ' j ^ em ers t en » in welchem Salzsäure nicht nachweisbar ist, findet dasWirk« i ^ ^P^hel 8 °der eingeführtes Pancreatin hinreichend Gelegenheit, seinelösen ii*^ auszllu ben, nämlich Amylum zu verzuckern, Fibrin und Albumin zutret en fl Pette zu spalten. Im zweiten Stadium nimmt das Pepsin durch Auf-an gebl' T Sa ' ZSaure an der Action Theil; es fuhrt die unvollendete Arbeit desEnd e w cn die Säuron vernichteten Ptyalins und Pancreatins thunlichst zudernng i Cn " C,ann der Speisebrei in das Duodenum tritt, bleibt für die Abson-
l\ - ei aucn8 Peicheldrüse nur noch wenig zu thun übrig.k°gen (K durch Experiment erwiesen, dass Speichel das Stärkemehl und Gly-Dextrin M yl01< ^ m Dextrin ™d Maltose, Pankreassaft Stärke und Glykogen in
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Maltose und Traubenzucker umwandeln.
Und die L ^f' ^ E KNAitD erkannte die alkalische Reaction des pankreatischen SaftesMan gl« ,J' rl<UT| g desselben, die Fette in Fettsäuren und Glycerin zu spalten.'^ u ren ffl Wanr genommen zu haben, dass der pankreatische Saft durch diec ° n statirt 6S a ^ ensa ft cs ) an Digestionswirkung Einbusse erleide, doch CokvisautStande ' S ^ er P an kre&SSaft vor dem Magensaft, der nur allein im saueren^frknne /* ' den Vorzug hat, unabhängig von der Reaction seine verdauendewirkt au .1 /,18etze n. Der Pankreassaft, obgleich von Hause aus alkalisch,Lösung i ' Vei '^ aU(> iid, wenn er sich in saurer oder alkalischer oder neutralerÜscher Lft *' . ^ am ^ ' s,; nicht ausgeschlossen, dass der Pankreassaft in alka-llAlf} beol SU 'i e Se '"° vor dauende Kraft am stärksten zeigt, wie dies auch IIaiden-
^' es es Soll • nenn ^ das Kiweiss verdauende Ferment im Pankrcassafte Trypsin.^ ass elb e p m Sauren Magensafte seino Wirkung einbüssen. IIkidknhain nenntS ! iin ' wohl f ? en * Pankreatin. Dieses soll nicht frei in der Drüse vorhandenSl( '' 1 durch Ha e '" in Wasscr löslicher Körper, das Zymögen, von welchem^' ese Absi) 1( " len ' besonders schnell in der Wärme, das Pankreatin abspalte.Kochs a ""^ 8o1 ^ ersc hwert werden durch Gegenwart alkalischer Substanz
re j n Y' 18 versc hiedener Thiere. Sind die liauehspeicheldrüsen derSc ' ) ieden? tv ° r 'ermentativen und peptonisirenden Wirkung gleich oder ver-öden a 086 Frage zu beantwo^-
nartTi Andeut «i'Kfi" gegeben.„ v DaUl der Fütt«,-...
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. Vers chied ene 1J ' A ese | Frage m beantworten, hat Defresne, wegen ihrer Wichtigkeit,H Je nach d n ! eil '"" g( '" gegeben. Die Wirkung ist nicht ein und dieselbe, sieIer bivor en e Tb i terung , ' ilic verschiedene. Das Pankreas der Wiederkäuer undlr r eicliHpl A Z ' "' , " u wen 'S Myopsin, das der Omnivoren dagegen eine? ess Ualb ist d'° n S e davon. Zu den Omnivoren geboren die Schweine und1 n hat a 1 8cnwoinc -P a nk r eas in allen Fallen der Vorzug zu geben.Ist m Refuiulo ' n ) dass dieses Pankreas sich besonders wirksam erwiesenp U . w eni K an genöt bigt Rinder-Pankreas zu vorwenden, so ersetzt man das darinin der.pa„v! rt ' etene Myopsin durch Zusatz eines Schweine-Pankreas. Auf '
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eate "der 4 Schaaf-Pankreate genügt 1 Schweinc-I'ankreas.
^Sehäutet" 61 ?"" 9 d(s Pankreas. Nach Engesseb wird die frische Pankreasdrüsecin,. m Leinentnche abgerieben und anhängendes Fett beseitigt,
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nnn in eine Fleischhackemaschine, wie diese in jeder guten Küche
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