Pancrentinum.
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Di,
y a l . e fetten Säuren bestehen grössten Theils aus Buttersäure, Anfangs nebenH rp' ailsiiure - Die Menge derselben nimmt mit der Länge der Digestion zu, inwm-i^ 11 ^ 8 zu 44,06 Proc. des angewendeten Eiweisses. In einem VersucheSchw f?" ' Someres > y on dem gewöhnlichen abweichendes Leucin erhalten. Der8<.i,„ e i, des Eiweisses tritt zum Theil als Schwefelwasserstoff, zum Theil als
m ; t p 6rfl alten des Leucins, Tyrosins, Glykokolls bei der FäulnissV a i„ • an / {r eas. Leucin liefert mit Pankreas längere Zeit digerirt reichlichEs wird somit aus dem Eiweiss zuerst Leucin gebildet, dieses zu
^aleria
nsäure.
hsaure und diese wiederum zu Buttersäure oxydirt.
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Essigsäure, welche reichlich bei der Leucinverdauung gebildet wird,Tyr 08 ' 0I ?- "'ykokoll abzuleiten, aus dem sie durch Reduction entstehen kann.
liefert übrigens bei der Einwirkung des Pankreas kein Indol.V. j^ E e ^ ore etzung des Eiweisses bei der Fäulniss mit Pankreas verläuft nachUebg/ &1S - ^ eoDacn tungen in zwei Phasen: 1. Die Hydratation des Eiweisses,ti 0118 . f> m eine Ieichtlösliclie Form und Spaltung in Amidosäure. — 2. Reduc-cee n j? ^ x ydationsvorgänge. Estere betrachtet v. N. als Wirkung der Mikrococ-form'en ^ ZWe ' te > namentlich die Oxydation, als Wirkung der Bacterien. Die Coccos-^ank re 8ln ? ents Pi"echend den Angaben von Bechamps, Billrotii und Tiegel imel )eu " *J es lebenden Thieres bereits präformirt und lassen sich in dem Pankreaslachst n r ^ uiel ' e leicht erkennen. Die Pankreas-Fäulniss beruht also zu-Quaiititrf'\ aU ^ ^ er ^eiterentwiekclung dieser präformirten Keime. Eine kleine3-^.g ' . '''isonsubstanz übt daher dieselbe Wirkung aus, wie eine sehr grosse,ist die w- S6 ^ 6 W ' e 300— 500 g. Durchaus verschieden davon und viel schwächer'"'lol ip, "'k"ng des löslichen Pankreasfermcnts, welches niemals aus EiweissWirkung ' ^ )i(! 01 'K a nisirten Keime kommen natürlich auch im Darmkanal zurlüT1 !? in" "l ZWar ,lmsonll 'l ir ) je länger der Darmkanal ist; und je länger die Nah-Sernigch ' !] n VCTw ei't. Die ausführlichen Angaben über die im Verdauungs-°lie m n! nthalte nen Organismen lindet man im Med. Centralbl. 15, 297, im Auszuge' «»ralbl. 1877, S. 374. Pharm. Centralbl. 1877, S. 234.
Tipm"*" 116 '' 6 <lcs Panl(1 ' oassaftes ) des Saft es der Bauchspeicheldrüse.^eassaft a j ANN 1111( * Gmeun untersuchten vor mehr denn 50 Jahren den PanS,llj stan z Rq . den inn zusammengesetzt in Proc. aus 91,72 Wasser, 3,5 Albumin-'!'' 1} KFK rs , lllW ? in S eist löslichen und 1,5 in Wasser löslichen Stoffen. Apoth.W ' r ^Sanien Tl E m S ' C '' tlamit m neuerer Zeit eingehend beschäftigt, um den speeifischB .°*°tl auf i-' 1 'l <1 '" s ] ' ;lll ' <r eassaftes zu bestimmen und zu isolireu. Da dieser SaftS i ic1 ' gaii z v ( ', 1 l' ( : tte ' :iIh auch auf Stärkemehl und Proteinstoffe, also auf drei unter
r ' n 3 ver G 'l • lle ^ 01lc Stoffe zersetzend und verändernd einwirkt, so glaubte er'' ' n der 'pf''' no Pri n( 'ip' |,n "der Permentstoffe voraussetzen zu müssen und hatlo Psi n da at drei Stoffe abgeschieden (Rep. d. Ph. 1878, S. 244), das Amy-. tea Ps'i„ 8 saccna i''licirend(^ Ferment, welches Stärkemehl in Olykose umsetzt,l! y °Psin ' , Cücs dio Fette zersetzt, in Glyccrin und Fettsäure zerlegt, undn^'gsäure' 1 Wcluaes das Albumin löst oder peptonisirt. Defbbsne fand, dass
ea Psin s n „n , ,^ an ^ r eatinl8sung zugesetzt die Wirkung des Amylopsins und
Se ' 8t " in"»«* U ^? bt > das Albuminferment, Myopsin, aber unberührt lässt. Wein
v ei-schiodon
s ich
jerscluedenon Vtil 'l»"linissen zugesetzt, ergiebt Niederschläge, welche unterMieden sind.
^tiente 9 des Hyopsins, Myopsinuin. Zur Scheidung und Tsolirung der drei
eetro eknete D tZt man t00 >° einer ßltrirten wässrigen Lösung, welche 15,0 ein-
1,040 snee ^ a,lk, ' ( ' a ssaft enthält, mit 30,0 verdünnter Essigsäure von
«ige * Nach 24 Stunden wird die Flüssigkeit vom Niederschlage
Pharm.
Praxis