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Erg.-Bd. (1884)
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864
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8G4

Paeonia. Pancreatinum.

I.

II.

Zellstoff

Lignin etc. H_________

Substanz d. Mittellamelle etc. 3,34

Proc. Proc.5,51 8,893,29

4,834,51

Sonstige BestandteileZellwand

Stickstoff

der

r.

Proc.

8,190,64

n.

Proc1,55

II II I, II ,,-,-- -4t

Ausführliches über vorerwähnte Analysen der Samen und der Wurzel OB« 61sich im Archiv der Pharm. 1879, 1. Hälfte S. 412 u. f. und 531 u. f.

Pancrentinuui.

als

Pankreas in histologischer Beziehung. Die in dem PankreasFerment wirkenden Mikrozymen, die die Fermente einschliessenden ^ c 'hat A. Bechamp dadurch aus dem Drtisengewebe abgeschieden, dass esBauchspeicheldrüse mit etwas Weingeist enthaltendem Wasser zerrieb, nach demiiltriren abwusch, die gesammelten, noch mit einer Fetthülle umgebenen Mikronmit Aether macerirte und zuletzt mit Wasser wusch. Unter dem Mikroserscheinen sie wie die Gebilde einer guten Bierhefe. Der Durchmesser soll0,0005 mm betragen. Die Farbe ist graubraun. Bacterien sind nicht darunSie verflüssigen Stärkekleister sehr rasch und das Wasser, welches darttbe Bgössen ist, zeigt dieselbe Eigenschaft. Aus 20 Ochsenpankreasdrüsen * e ^130 g feuchte Mikrozymen, aber ca. 12 Proc. trockene Substanz erhalten. , ^'7.-u x0 -feuchtes, gut ausgepresstes Fibrin wurden in 1 2 Stunden durch 34 g ^zymen, welche 88 Proc Wasser enthielten, bei 3G45° C. gelöst. ^ a8 T. n e j S iAcidalbumin (erhalten durch Einwirkung von rauchender Salzsäure auf Ei

iss)

erforderten nur etwas längere Zeil.

ulniss

Bei den durch Pankreasferment bewirkten Umwandlungen trat keine Fäu

auf. Die Mikrozymen büssen ihre Aetivität nicht durch eine einmalige ^

Wirkung ein und sie wirken ohne Veränderung ihrer Form ein zweitesdrittes Mal. Es sollen diese Gebilde Zellen' sein und wie Zellen vegetireu, ^durch sich ihre Wirkung erklären Iässt. (Ausführliches Chem. Centralbl.S. 152.) lieber die Einwirkung von Pankreatin auf Eiweiss vergl. n )an

nie

Centralbl. 1881, 8. 503.

Gelatine bei der Fäulnis« mit Pankreas. Bei 44ägiger DigestionS* ^erhielt M. V. Nenckj aus feingehacktem Pankreas mit 100 Th. Gelatine: ^j j V)l -Ammoniak, 24,2 Th. flüchtige Fettsäuren, 12,2 Th. Glykokoll, 19,4 1D g to j e .tone, 0,45 Th. Kohlensäure entsprechend 71,73 Proc. in Lösung gebliebener ^Der Process verlief unter Gasentwickelung und Bildung verschiedener Org»» ^er gehört also in die Reihe der Fäulnissvorgänge. Die AmmoniaksaM ^einen Antheil an substituirtem Ammoniak und zwar Aethyl- ode ^Die flüchtigen fetten Säuren bestanden aus Essigsäure, Butter f" er t.Valeriansäure. Erstere überwiegt am so mehr, je länger die Fäulniss dau j jXV

Die Peptone stehen den Pankreaspeptonen des Eiweisses bezüglich ^ ^tsammensetzung nahe. Leuein wurde bei langer fortgesetzter Dige stl ° r0 ,j>a-erhalten; ebensowenig Tyrosin «nd Indol, also kein Körper aus <» ertischen Reihe. . ^

Wirkung des Pankreas auf Eiweiss. 100Th. käufliches Eier» ^lieferten nach achttägiger Digestion: 11,0 Th. Ammoniak, 5,37 Th. Ko'»32,65 Th. Buttersäure, 3,55 Th. Leucin. (Chem. Centralbl. 1877, » ä

hieltenpylamin