Sau
Paeonia.
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llält si « b«J l n V J Gege f Sc ^ wefelsä "e und gegen Schwefelsäure mit Zucker vcr-t P aeonio t '" ^ " f™" ^^ Formel: C 40 H 70 O 7 + 2,5II»0.
> fällt e wn ,T, iygl ' 0SküpiScher Gerbstoff ™d leicht zersetzlich., es, Femchlond färbt es «rriinh™« Darch die Acetate yon ß , .
> f er, durch sSSSS^ S ■^ , grünbra " n - D « rch *« Acetate von Blei,
o ein - ÄÄS?Ä* , Sr?" Wird i CS gGfällt ' nicht d " rch Brechwei -^-^r de* £ f, h f rt T es ölyko» und Paeoniabrann. Dieses hat den
Ol iJl
l jllar akter
» vo uijmiw uuu laeoniaDraun. Dieses hat dendaranT* Phlobaphenß. In der Samenschale kommt es fertig vor und kann
+H O U1 °' 1 ^^lauge extrahirt werden. Die Formel des Paeoniabrauns ist C 12 H HI < > 3
ty ft - aeon iofluorescin wird ans dem durch Wasser erschöpfton Samen durchdurch p + ex *'' a ' 1 ' rt ' ist in 50-proc. Weingeist löslich, auch in Aether, aber darausleirtit e ; r °läther fällbar. In Chloroform und kaltem Wasser ist es schwer löslich,
^'IlCl* in Vi *
Nat ro . i üe _'ssem Wasser und den Alkalicarbonatlösnngen und in verdünnterStypti« i U ° e ' In letzterer unter (heilweiser Zersetzung. Es ist eine fast farblose,Brech» • Schmuckont l e i Leim, Blei- und Kupferacetate, Stannochlorid fällende,alkaü 8 ? Inste | n mcnt fällende, Ferrisalze nicht färbende Substanz. In schwachAetheri- 1611 iss 'gkeiten, in Brunnenwasser färbt es sich roth. Besonders in seiner
^losung fluorescirt es schön blau. Formel C ]2 H 10 O 2 + H ,0.' n der w C ''educirt kaiische Knpferlösung und Sachse's MercurijodidlösungWärme schnell. Formel (VII, ,(),.. RechtsdrrOion.l
Uas Aii
Formel C 6 H 12 0 6 . Rechtsdrehend.
sinsfturehaltigem Weingeist fam umusucn, in w asserwie andere Alkaloi'de ausschütteln und durch Fällen•in,™.-. «..•!■ a:u ---------1* •
—...tu. rormei UgHjjUg. Keclitsdreheiid.Vi' , ' 01 d ist in weinsäurehaltigem Weingeist fast unlöslich, in Wasser
™U«>» läSSt sich nicht wia »wlnro All™l„v,l„ .. ----- 1.-■,"
laicht löslich T 1Ula 1St in M
S Kali « m mereudSif J* 7* "*? ^^ ™"***ta "uMdWch FallTn>. n gisolir en E rS. t^l m u S,,bereu,fat 1 "" 1 Baryt nicht ohne Zer-^"Jsiono.,-^, '_ JjS giebt keine FarhAnrniiAtinnMi ,,„/i „„i.„:„ t -t._._ ,._. ,
B
l)]," n F 'Soliren. 1^" .•/■'."r"'"""' "V" kJ "" t,i " 1 " il '< "iu Baryt mclit ohne Zer-2!fische Wirkn„frVw De Ffbenreactionen und scheint ohne besondereniofl Id s *eint a Ä (8 «°' nt ^ " m ' ein Albuillil '^ « ««in. Hager). DasZw !i reScin seheint £ ?"" •" T y '""""' V '~ Art en vertreten zu sein. Paeo-Ä n dem Tannin fl? "! , ,len reifimden Samen reiclllich aufzutreten.ci n , ^sammenbn,! ' '"' :l, 'on l o(luovesein und Paeoniabraun wird ein «renoti
»•fiS? der Harze r V / •" 1 U ' 0k rI 8talhn ^ H 34°:)> wie es scheint dertr °nlosung. °- ljr lö8t sich ,n 50-proc. Weingeist, Aether und wassriger
Uie yj
2 A iner ^merw d uiÄ ma ^^ in 2 Prob en, einer Herbstwurzel (I)' Ana 'ysen ergaben ° V ° n JoiIANNSON und MANDBLIN untersucht.
AsoT hti ^eit Proc
^S t fe^)in°' 25
SC*'' 0,17
Jülich m Wasser
T,! 11Ze,1 säuren °' 41
"ÄSl^erBe- 0 ' 04geb ene °ft d es vorh er ange-
Cha fos e (?) 2,85 0,68
14,08 8,87
II.
Proc.16,194,100,470,27
4,14
0,971,01
0,47
Stoff, in Wasser löslich,durch Weingeist nichtfällbar ca.
Metarabinsäure
In Natronlauge lösliche Sub-stanz
Stärkemehl 1
Kohlehydrat, in Wasserunlöslich, nicht durchDiastase, aber durch Salz-säure glykosificirbar
Oxalsäure (anKalk gebunden)
Pararabinold
AlbumiiioTde und Stickstoff-körper
I. II.
Proc. Proc.
5,09 0,932,01 0,71
5,09 —4,86 25,65
2,22 5,84
0,40 o,50
0,81 1,19
3,98 9,69