öxygeiiium. Ozon. Bestimmung.
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König und C. Kraucheine grössere Arbeit, in
in a ' ? Wasser gelösten Sauerstoffs befindet sich von J.Vel T Zeitsohr. f. analyt. Chemie 1880, S. 259—282 eibegeh** u Methoden von Funsen, Fb. Mohr, Schützenberger und Risi.eri„ . j !™' en > die betreffenden Apparate von Reichardt, Jacoissen und H. Behr ensei ner ,' . l } n S vorgeführt und die bezüglichen Arbeiten Tiemann's und Preusse'sg Er > y~ unterworfen sind. Auch die Methoden Mohr's und Schützenber-holm so "en keine absolut richtigen Resultate zulassen, indem erstere leicht zuElativ ? ter . e etwa s zu niedrige Resultate ergiebt, doch ergäben beide MethodenUnzeit» 1 ! C Wahlen. Mohr's Methode empfiehlt sich für seltene oder ver-sehe / a ' ysen we gen der haltbaren Titerflüssigkeiten, die Schützenberger'Stoffs. agegen
n- Vo1 "
der ß n u . m Wasserstoffhyperoxyd. Ersteres Oxyd wird zum Bleichen
mpfiehlt'flüssigkeizu mehreren hintereinander auszuführenden Bestimmungen des Sauer-metrische Bestimmung des activen Sauerstoffs in Baryum-ffhyperoxyd. Ersteres Oxyd wird zum Bleichenletzteres zum Entfärben von Haaren, Wolle etc. technisch ver-
raucht tt
" u " Prüfung des Baryumdioxyds beruht in den Formeln.
lg Jod Ba0 2 + 2HCl=:H 2 0 2 + BaCl2. — H 2 0 2 + 2KJ=K 2 0 + H 2 0 + 2J
Ba romet. entSpiicllt hiernacn 43,8355 cem activem Sauerstoff bei 0° und 7-60 mm^diiimi°v! aiM ^ Titrirflüssigkeiten sind 1 Liter wässrige Lösung aus 200g
Na h Un( ^ * ^iter wassriger Lösung aus 60 g Natriumhyposulfit.c hlorf r p; Cl ri A " Keutkani) ' 8 Angaben giebt man in ein Probirglas 1 — 2
des b!! 6 SaIz säure,
% r/ nmd ^s.
auf
smd
cem reine
verdünnt mit 100 — 150ccm Wasser und lost darin 0,5 gNachdem nun lOccm jener KaliumjodidlöBUng liinzugc-
*end,
muL. a ™t man 10 Minuten, um der Jodabscheidung Zeit zulassen. Hier-
H1 gt man dl« ö„i..„.-<___ _.u tu-..!..-. __ i • ___ t. ___ l ..„j ....... i_j. „:j. a__ i.:t_:-i„_
atl 'iiimh man d ' e Salzsäure m it Natriumbicarbonat und versetzt mit der titrirten'' e ndet en y ?r BUlr,tl ' ismi e ^ zum Verschwinden der gelben Farbe. Aus der ver-^ s ) resn ■f"*' 0 Natriumhyposulfitlösung wird die Menge des ausgeschiedenenApparat <i activen Sauerstoffs berechnet. Bebtband eonstruirt hierzu einen5 0ccm p a 6n 0r ^ x ybarymeter nennt und aus einer Moiuu'sehen Bürette vonm >t 900/ 8 ™ n ?' getheilt in 0,5cem, besteht. Der l.ccm ist mit 41%, der letzte1 4,569 £ . 0 - Nr .' ( ''^' 1 / (, v '" 1 " 1 - ^ttr diesen Apparat dient eine Natriumhyposulfitlösung von
I cem der Lösung entspricht 1 Proc. Ba0 2 .
Die B a ^'A + 51l 2 0 i,n Lit ''''-gehenden mmi ' n " des Wa sserston*hyperoxyds unterscheidet sich von der vor-kommen ^7 dadurcn > t,ass '" Sh ' lle von °> 5 £ ein Volumen von 1—2ccm^ter nenn! ' A " C ' 1 llicvzu nat Bebtband einen Apparat, den er Hydroxy-^ 12 Theil ZUSammen S e8tellt - Derselbe besteht aus einer 30cm langen Röhre^! es Zu prüfe U !'" sm;u '' <l ' n - |{ 's zur Marke eau wird Wasser eingefüllt, dazu 1 cem. a k8äur e Ke ". en Wa 8Berstoffhyperoxyds mittelst Pipette, sowie einige Tropfen<? rf( » - e aufeefiin U " d v °" der o] "£ l ' n 20-proo. Kaliumjodidlösung bis zur Markei! Cai 'bonat ab Na ° h 5 ~ 6 Minuten wird die Salzsäure durch etwas Natrium-
A Zl1r Entfärh pft und Wasser bis zum 0-Punkt nachgegossen, um endlichNiveau Am Vü " der titrirten Natriumhyposulfitlösung hinzufliesen zu lassen.i' Ur<Je (Buliflf 61 , lissi S'keif liest man das Sauerstoffquantum ab, welches bestimmtPh - 1880 V iV-m^"'' 1 '" rllil,,i( l" e de Paris Tome XXXIII, pag. 148. Archiv
blassen
2 ; Hälfte S. 148 u. 149).rJ ZOn im C f l0 °g isft]l,! Wirkung des Ozons soll eine antipyretische sein.°°i<DE}} f" ,,? ct mit thicrisehen Körpern bewahrt diese vor Faulniss (Boillot).^^enlasL.!" 1 Arzt am St. Thomasspitale zu London, inhibirte durch Ein-
tion am"hl!? Von Sa «erstoff eine putride, wie es schien syphilitische Ulcera-Dass 5^" T heile des Gaumens!ndl ieitsziist it SS des 0zon gehaltes der atmosphärischen Luft mit dem Ge-a »de der Menschen in irgend einer Beziehung stehe, ist wohl nicht