Oxygenium. Ozon.
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Uc ^ e wurden hauptsächlich mit Früchten, namentlich Aepfeln und Birnen,gestellt. Der auf einen frischen Schnitt derselben fallende Tropfen Guajak-cb T ei ? e ^ e * ; augenblicklich eine blaue Färbung, und diese ist die bekannteW • ^ ^erische Reaction auf Ozon. An sehr wässerigen Früchten, wie z. B.^ . beeren, kann die Färbung wohl ausbleiben, sie tritt aber an weniger reifen,Rea't' 6 - len ^ eeren derselben Traube ein. Beim Liegen der Früchte wird diewird '° n * mmer schwächer, weil das Vermögen der Sauerstoffaufnahme schwächerviel U ) Dd zuletzt S anz aufhört. Durch Kochen der Früchte wird das Ozon oder
'mehr der Träger desselben sofort zerstört.KYfiTw 0lmm ist ' wie auch im IIandb - n > s - 619 > angegeben und von P. Th4-Mau h' Centralblatt 1876 Nr - 13 ) näher erklält wurde, ein starkes Gift.Thür^ 1 e 6S bisher m der atmosphärischen Luft, besonders auf Bergen undV 0r g "®. e f' während es sich zu manchen Zeiten im Erdboden in solcher MengeWit* ^ aSS davon ^er Athem benommen wird. Wenn man nach feuchter
0 3^_(! Ul ^ lmd hei eingetretenem heiterem Wetter in sandigen Erdboden eineg 0 ', m tiefe Grube gräbt, deren umfang das Einlegen des Gesichtes erlaubt,die h «°- man atnmeil( ^ mitunter, als ob man ersticken müsse. Legt manOzon e ^." Cüeu Reagenspapiere in die Grube, so tritt die Reaction schnell ein.0z 0n 1S , lm Erdboden wenig vertreten, wenn dieser nicht stark feucht ist. Dasskei nem J ec hselnd mit Wasserstoffhyperoxyd im Erdboden auftreten, unterliegtW a88 g r ^ Weife l (Hager's botan. Unterricht. 2. Aufl. Lect. 85). Ozon undGag. ü ™yperoxyd, auch Ozon und Salpetrigsäure, Ozon und sauerstoffbegierigeDas a f Euftarten können nicht gleichzeitig gemischt im Erdboden vorkommen.c hes ß 08 P uai 'ische Ozon veranlasst die Bildung von Wasserstoffhyperoxyd, wel-du aa t u i n der Atmosphäre mit dem Maasse der Tagestemperatur und der Ver-mauern,^ *? s Hassers wächst und abnimmt. Scuöne hat in dieser Beziehungund ge f® ^ nter suchungen angestellt (Bericht d. d. ehem. Ges. XI, S. 482, 874)das Min' n ' -^ ass *^ e Atmosphäre in den Wintermonatcu in unserem Klimast offhy D mum > in den heissen Sommermonaten aber das Maximum an Wasser-des atmo °^ yd - entlialt Je uöher uber der Erdoberfläche sieh die Verdichtung^ieder 8c } S ] " sc ' lcn Hassers vollzieht, desto reicher ist der daraus resultirende
Al 8 laS an Wasser8 toffhyperoxyd. Ausführlichessehe man 1. c. nach.k"* Kehft f* uac ^oewiescn hatte, dass H 2 0 2 zu den normalen Bestandtheilen deratm osphär- ', Stcllte E - Schöne (ehem. Oentralbl. 1880, Nr. 38) in Betreff destlio üblipl 11 Ozons weitere Untersuchungen au. Nach Schöne's Ansicht sind
"nd ttur le " °2onreactionen mittelst KJ, MnSO,, T1 2 0 vollkommen unzureichendUute rscheUJ ? metalliscüen Silbers lasse sich Ozon von Wasserstoffhyperoxyd^^felhaft Cn 'i ^ ^ assc SIC ' 1 Ozon damit in der Atmosphäre nicht oder nur mit80n ders in '\v' "" a ''' u nac hweisen. Der Ozongeruch sei nicht verlässlich, bo-^° u zeau's o lnter " ® owou l Sohösbein'b Bestimmungsmethoden des Ozons, wie11111 «her di ( ? flometer seien völlig unbrauchbar und bieten keinen Anhaltspunkt,! lai) dcm en 10 O z <>nmenge der Luft, noch über die Menge der in der Luft vor-zeitige p Xy< * lren den Körper eine Vorstellung zu erlangen. Es habe auch der(1<!r Reacti euc, \ ti gkeitsgehalt der Luft einen bedeutenden Einfluss auf die StärkeYei 'duüst c ° n llun S)> was zu der irrigen Ansicht führe', Ozon bilde sich beim^'ass ergt offl V °" Wasscr - SCHÖNE lässt es dahin gestellt sein, ob Ozon oderdie sogen ei0Xytl °dcr irgend ein anderer Körper in der atmosphärischen Luft^alliunjo* 111 "! 011 Ozonveactionen erzeuge, er empfiehlt aber die Anwendung vonZitate K v y ? ulll y dra tpapier, denn dieses habe ihm immer noch die besseren Re-fl ie Inteng-fat*' au<>l1 sci es vom Feuchtigkeitgehal t der Luft unabhängig. AufZeit (Nacht • *" Farbun 8 dcs Papiers erwiesen sich von Einfluss: die Tages-18 ist die Reaction schwächer), die Windrichtung (Südwinde unterstützten