Oxygenium liquidifactum.
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»emd mit Sauerstoff gefüllt. Fourcras lässt das mit Gangrän belastete Gliedv ei " en Kautschukbeutel, welcher zum Einstecken des Gliedes mit einem Schlitz^eien ist, einlegen. Die Dauer der Bäder ist eine verschiedene je nach der'iwere des Falles und umfasst 2—4—8—12-24 Stunden täglich.tod 1 ) , ufgeatn met S °U es i n der That ein herrliches Mittel bei Asphyxie (Schein-Unt . S011 d ers na ch Erstickungsfällon wie nach Strangulationen, Aufhängen,Nei . ^ n ' n ^ 7asser > Einathmen giftiger Dämpfe etc. sein. Bei Asphyxie derdes b ? renen s °ll es sichere Heilerfolge gewähren. Auch bei Syncope währendR e . Dast hesirens mit Chloroform, Aether etc. beobachtete man stets guteRennt-1 ' ^° scnon ^' ese Heilwirkungen sind, so wenig können sie genügend aus-d er z Wß rden, weil das Heilmittel einmal nicht immer zur Hand ist, ein an-lieh • i zu se ' ncr Herstellung und Sammlung viel Zeit und Mühe erforder-nd aA S ^ 6 '^ S ' c '' ^' e Notwendigkeit heraus, comprimirtes Sauerstoffgas in Glas-Sc luil y befassen in den Handel zu bringen. Durch gefirnisstes Gewebe, Kaut-
A Lede '-, Blech diffundirt es.mitt e i • m ° s P u ärische Luft hat man auch im comprimirten Zustande als Heil-giti g J n Anwendung gebracht: bei Asthma, Lungenkatarrh, chronischer Laryn-ist jj, e " cl 'husten, Blutarmuth, Kachexie, Taubheit. Bei entzündlichen Zuständen
e Anwendung wie die des Sauerstoffs nachtheilig.s tolle n X ^ l!n ' nm ''PUifwtam, Sauerstoff in tropfbar flüssiger Form darzus;i Uro ge ' a "g Haoul Pictet (Genf). Mittelst Ciroulation von flüssiger Schweflig-Drocjj l? '! Kohlensäure wird letztere bei 65 Grad Kälte unter 4—6 Atmosphärengeleitfit " S r Slg .Stacht, nnd die flüssige Kohlensäure in eine 4m lange RöhremetrigJ t V °' ^ >um P ea m it combinirtor Thätigkeit bringen einerseits eine baro-'''"''San.- 6 ere hervor, andererseits ermöglichen sie die VerHüssigung der Schwcf-liiilt tritt* Kohlensäure. In Qle Röhre, welche verdichtete Kohlensäure ent-st °ff«tr( • ° an ^ ere Bohre mit kleinerem Durchmesser ein, in der ein Sauer-s ' ai 'ker \xT CUcu ^ r ' ; » hervorgebracht in einem retortenförmigen Generator mit sehrder fliiss" a ' "' m welchem sich Kaliumchlorat befindet. Durch VerdampfungLi s ail)> g ^ n Kohlensäure wird eine Kälte von 140° C. erzeugt und der Druck kannein fli isgi ° Atmosph. gebracht werden. Schon bei 300 Atmosph. Druck erfolgteblicke i r ra hl Sauerstoff an dem Kussersten Ende der Röhre in dem Augen-Zllttl atm *ii • m ^ aS eora primirte und erkältete" Gas von diesem hohen Drucköass (j ei , os P llai 'ischen Druck überging. Der wissenschaftliche Werth liegt darin,^ Cfol gert e eX Q CnmPlltelle El ' fo 'S einen aus der mechanischen Theorie der Wärme.frl steri fl,' n • bestätigt, dass nämlich alle Gase Dämpfe Bind, welcl
le in einenCenK.1.. ' s 'K°n und Gaszustand übergehen können. Näheres findet man im ehem.
fliis:
^"tralbl.
18 78, S. 3f
l88l ; Nr C1 o tüff cxistirt in 8 Modificationon, wie Bau.mAnn (Cli. Ceniralbl.dem Q ? ' \ ai1 g'ebt. Ausser dem gewöhnlichen inactiven Sauerstoff unds °'üer Wi 1 eX ' 8t;ilC c ' n a °ki ve r oder na sei reu der. Dieser lasse sich nur aus<las bäfti,! ?" S auf andere Körper erkennen. Der active Sauerstoff (0) sei^2) zu Q 3 ' xy d at ionsmittcl und vermöge sieh mit dem inactiven SauerstoffeA( %i run „. Z( ' n (O3) zu verbinden. Ozon könne daher nur da auftreten, wo ein«;G elt Ung °,i Sa tterBtoffes erfolgt. Dieser Satz habe umgekehrt allerdings keineeitle OzLwu d ' e Activirung des Sauerstoffs erfolge oft unter Bedingungen, die11Ur so vi.i e nidlt zula sscn, wenn sich z. B. leicht oxydirbare Körper mit>. eich / el n ac «vem Sauerstoff im Contact befinden, als zu ihrer Oxydation gerade!lure h Ww kam,tlich entstehe Ozon bei der Activirung des Sauerstoffs der Luft6ebe »de?,T" P,,0H l ,h °r, es entstehe aber nicht, wenn die den Phosphor um-**« Dämpfe des Weingeistes Aethers etc. enthalte. Ozon und activer