Natrum benzoicum.
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n a Brechneigung klagten. Eine erhebliche Temperaturherabsetzung konnte durch. num.benzoat mcnt erre ' c ^ werden. Der Grund davon wäre in der schnellen
usscheidung des Mittels zu suchen, indem der erste Löffel der Lösung des Na-J"iinbenzoats seh«er Darreichung
oenzoats schon zu wirken aufhöre, ehe der zweite gegeben werde, währendDarreichung grosser Gaben auf einmal die Wirkung des Mittels aufs _ ^? n en tgegenstehe. Ferner hält Lehnebach das Natriumbenzoat für
auf den- "••^s,cgcn8it!iie. reiner nan ijEHiNJitsAUH uas i<iai>riuuiutuizoai für einmit p . UI P bei Puerperalfieber (allg. med. Centralztg. 1879) für sich undthinin combinirt. Derselbe fand es auch bei Diphtheritis vortrefflich heilsam.• i n ^ Udi ngkk (Wien) konnte mit dem Natriumbenzoat wenig gute Erfolgeg > n ' doch gab Letzebich eine Erklärung zu dieser Wahrnehmung mit derauptung, dass dieses Salz von allen den bis jetzt bekanntenteln den günstigsten therapeutischen Einfluss auf die diphthe-rischen Processe ausübt. (Allg. med. Centralztg. 1879, Nr. 75. Med.we *gk. 1879, Nr. 41.)
T . ~^ as dieses Salz auf dem Inhalationswege ein Specificum und Heilmittel derhab Se '' wie Prof- v< RoKITANSKY (Innsbruck) im Jahre 1879 entdeckt
au )** Wo ^ e ' war °'ne auf Irrthum beruhende Wahrnehmung, als welche sieg von anderen Gelehrten bezeichnet wurde. Dass Natriumbenzoat ein dieabe ^ • G ^ er P u ' )C1 *kulose abscliwächendes Mittel ist, unterliegt keinem Zweifel,
r «in Radicalmittel gegen Tuberkulose ist es nicht,von • Pr ' or ' <nt d«r Entdeckung des Prof. v. Rokitansky wurde sehr baldw j r , e ' nem Greifswalder Gelehrten bestritten, welcher mittheilte, dass die Ein-ig des Natriumbcn/.oats gegen die Tuberkulose zuerst von dem Privatdocenten«nzarzte an der Greifswalder Klinik, Dr. Max Schüllee, an Thieren
" nd Assist,
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l oa , , fl a nf Grund dieser Versuchsergebnisse zur Behandlung der Tuberku
Thie 61m ^ ensc nen empfohlen wurde. Schüi,eer fand, dass tuberkulös inficirteandp urcu Wochen fortgesetzte Inhalationen von Natriumbenzoat und einigenWal r) . ^ n am Leben erhalten werden konnten (an Gewicht zunahmen etc.),los e n ' cnt so behandelten Thioro stets in bestimmter Zeit an Tuberku-
deckp "j "" dc S'ngen. Die ersten Mittheilungen hierüber machte der Ent-1879 f p- m med ' c 'nischen Vereine zu Greifswald in der Sitzung am 8. Februarteii e p n? ne ' cur/0 Veröffentlichung der Versuche ist im Archiv für experimen-
^athologie von Klebeh (Band XI) erschienen.Prof t' 116 8cnr beachtenswerthe Beurtheilung erfuhr das vorliegende Thema durchPr ' 0H - SCHNITZLBB in Wien (Wiener med. Presse 1879, Nr. 42), von derLuftw aUS8 . elu ' ml : pDringen zerstäubte Flüssigkeiten überhaupt in die tieferen
■proc. Lösung des Natriumbenzoats soll ausserlich angewendet ein
S«> insbesondere in die Lungenalveolen ein?"vortrefff: 6 ^^ "P roc - Lösung des Natriumbenzoats soll
iches Prophyiacticnm der Conjunctival-Blennorrhoe Neugeborener sein.
j, ^ Pi l«lne benxoinatae.Jgjttd Bulfuricl 2,0
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entianao ana 5,0
C 8 ^ntianae q. s. '
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Täglich viermal 3-5—8 Pillen,
dialyticae Bonjean, Handb. I, S. 154,angegebene.
(3) Pulvis antarthriticus Briau.Buiau's Gichtpulver.
ö. c t "Safe*"
i,125, quae
ei'ne^nu 1 '' ^
Ule steigend.
f 2) Pilulae lltholyticae
Kl| OQUET et BONJEAN.
Vo ™chrift ist die
fy Natri banzoYci 3,0 <
Ammonii chlorati 2,0.M. f. pulvis. Divide in partes aequaleszu Woche um viginti (20).
p g Anfangs den Tag über 2 Pulverund'wöchentlich um 1 Pulver bis aufsPulver zu steigen. (Bei Mangel an Stuhl-gang Msst BiuAunoch Sennesblatterpulverunter Pilulae 2,0 zusetzen.)