Myristica. Macis.
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g ? . truDen Flüssigkeit und ungefähr der 50ste Theil bleibt suspendirt oder
wimnit am Niveau der Wasserschicht. Aber auch dieser senkt sich bei sanf-
i , " u Weln des Cylinders, so dass nur eine untere Pulverschicht und eine obere
e > Unb edeutend gefärbte Wasserschicht resultiren.de ^ tar k e zellen sind nicht in der Macis vorhanden, diese enthält aber eineStärkemehl verwandte, nicht in kaltem Wasser lösliche, beim Schütteln da-dieses trübe machende Substanz, welche sich mit Jodjodkalium oder Jodwasserelbraun färbt. Wenn man gepulverte Macis mit Wasser und mit etwas Jod-^ alium schüttelt und dann der Ruhe überlässt, so beobachtet man eine dunkel-las Une • u * versc hicht und eine ziemlich klare gelbe Wasserschicht, und in jeneru , en sich ziemlich scharf einzelne braunschwarze Partikel neben hellfarbigenist 61 e ^ en - Da diese mit Jod reagirende Substanz nicht in Wasser löslich
1 so hat sie auch keine Aehnlichkeit mit Dextrin, wie man früher glaubte.anf • Mln ent ' jäl,; Maois eine Substanz, welche viele Eigenschaften eines Fetteskei a'■ a ^ er nicht Fett, vielmehr ein eigentümliches Harz ist, denn sie giebt8 j. e he, fe. Vielleicht enthält sie eine sehr geringe unwägbare Menge Fettsub-mit ä' tv, enn aUS ^ er m ^ Schwefelsäure sauer gemachten alkalischen Lösung konntedes A k C ' ne Seuche Substanz ausgeschüttelt werden, welche beim VerdunstenAothers einige zarte fettartige Krystalle ergab.^°r Aschengehalt beträgt 4,5—5,5 Proc.g u . er durch halbstündige Maceration in kaltem Wasser gewonnene Auf-Natr ' Seiblich gefärbt und giebt weder mit Gerbsäure noch mit Pikrinsäure,durcl m . na *> Perrichlorid, Mercurichlorid, Jodwasser, Reactionen, wird aberV er jj ,, loies sig stark getrübt, der Niederschlag ist jedoch nicht gefärbt. DiesesG em ; , (m Segen Reagentien ist ausreichend, fast jedes künstliche macisähnlicheD re8( j°' . von dem echten Macispulver zu unterscheiden. Dr. E. Geissler inmit rn" übersendete dem Verf. ein im Handel bezogenes Artefact, bestehend aus
solcl le
fetti
g gemachtem Curcumapulver mit einer Spur Macis. Dass also
grobe Betrügereien vorkommen können, ergiebt dieses Beispiel.fflacis giebt an absoluten (98-proc.) Weingeist 36—38 Proc. Lösliches ab.^ x tra "t ' erWe ' n £ e ' st '£° ^ U8zn 8 ist gclbroth. Dasätherweingeistige(Ergänj r °ffi cme l'en Waare, gewonnen nach der unter Cinnamomum
geht ho" n iS; ^" 317 > 31 ^ angegebenen Methode, steigt bis zu 40 Proc. und
Eine sehr geringe Sorte ergab
22 2 p nilttlei 'e>' Waare bis auf 30 Proc herab,> a "roc.
ä es tellu ^' aUt A,1gabe auf 8 - 222 ,les Ergänzungsbandes, bei 20«\viV.i,„ f cnw efelko hl en st offige Extract aus bester frische
z wi Sc }]
25» c. dar-scher Waare variirt
bei UoL. ° Proc '» aus alter Waare 30—35 Proc. Wird dieses Extract
so veri; , 0. eingetrocknet, das in ihm enthaltene flüchtige Oel verdampft,
't es durchschnittlich '/.— V« seines Gewichts.
io erl angten
^acis er' l h US aur °hschnittlich 1 /o— Vr» seines Gewichts. Eine sehr geringe Sorteb Dry i 24 >3 Proc. schwcfelkohlenstoffiges Extiact. FlOckiger und Han-be i lOOo anSt6n aus e,,lor g" tC11 Macis 32,8 Proc. ätherisches Extract, welchesein Qehalt aUSgetr0cinet sicn :lllf 24,S l>roc- redu cirte, so dass sich in der Macisauch dies m fl ttehtigem Oel zu 8,3 Proc. ergab. In dem Rückstande vermochtenext rahirt . harma kognosten keine Fettsubstanz aufzufinden. Mittelst Weingeistesdem ty a r Sle M Proc. nicht krystallisircnden Zucker (Glykose) und mit kochen-,St ärk ß ! Ser endlich 1,8 Proc. einer Schleimsubstanz, welche mit Jod dier^aetion darbot.
Die
mi kroskopische Prüfung vergl. man S. 736 und 737.
sta mm ! m ^ n Myristieae. Die beste und auch officinelle Sorte Muskatnuss ent-ae mselben Baume, welcher die officinelle Macis liefert, aber auch andere