Morphinum aceticum. — Morphinum hydrochloricum.
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lesem unbeständigen und in seiner wässrigcn Lösung wenig dauernden Morphin-a z e sollte es vorgezogen und von den Pharmakopoen in Stelle des Acetats recipirt
(!) Mixtura autlphthisica Barruel
' Y Liquoris coriarli inspissati 12,0
Solv?-n PhiDi aCetid °' LSyrupi Violarura 30,0kyrupi Diacodü 50,0.
, , • 8. Täglich einen Theelöffel zuArt, en fe e g e n l'hthisis und Leiden derT^mungsorgane. Liq. coriarius ist dieThipf,, e ' welche nach dorn Gerben derMii'i . ■ zurückbleibt und reich an■"«nsaure ist).
v«) Guttue antitromlcae Albers.8ol»?° rpllinl a °etici 0,25.
'"VC in
AD. g
Aceti puri 5,0
if l' l;| o destillatae 80,0.
tmh A b( '"ds 10 Tropfen (bei llypo-"»Mnaais tremulans senilis).
(3) Liquor Morphin! aceticiPharmacopoeae Briticae,
SoW°I phini acetici 0,25.
'»Ve inAceti
Puri 0,5
Spiritus Vini 5,0Aquae destillatae 20,0.S. suo nomine. Singula grammata con-
tineant centigramma unum Morphini
acetici.
Diese Vorschrift entspricht unserenVerhältnissen, denn Ph. Brit. giebt an:Morphinaeetat 4 grains, Essig 8 Minims,Spiritus 2 Fluiddrachms., Wasser 6 Fluid-drachms.
(4) Tinctura hypnotica potatoruui
(Graves).
Vf Morphini acetici 0,2Acidi muriatici 1,0Tincturae GentianaeTincturae amaraeTincturae QuassiaeTincturae Gallarum ana 25,0.
M. D. S. Mehrmals täglich einen Thee-löffel (bei Schlaflosigkeit, agrypnia, und
Dyspepsie der Säufer. 1 Theelöffel ent-hält, 0,005 Morphinaeetat. Nach einer an-deren Vorschrift besteht die Mischung aus0,1 Morph, acet., Tinct. Gent., — Co-lombo, — Quassiae, — cort. Quercus ana25,0).
Morphinum hydrochloricum.
\\7y rf , a ? Morphinhydrochlorid kommt jetzt häufig in Form kleiner leichter lockererArzn \' ln - C ^ en ^ an ^ eh In Florida müssen gesetzlich alle Morphin enthaltende
en in karmoisinrothes Papier eingewickelt abgegeben werden.Tausc en ? chaften (Handb. II, S. 471). Das Morphinhydrochlorid soll nachbränn au ^ 130° C. erhitzt sein Krystallwasser ( verlieren, ohne sich zu
Sc haff i • ° ^ r * u nung soll Verunreinigungen, wahrscheinlich harziger Be-°bacht t anze '8 en und beim Erhitzen des käuflichen Salzes nicht selten be-
be! 90 W01 ' den> Das krystallisirte Salz verliert das Krystallwasser auch schonbig «i 100° c., und es ist nicht ungewöhnlich, dass seine wässrige Lösung
fii r ^- "0 C. erwärmt schwach gelblich oder bräunlich wird. Eine ErklärungWasse^ 6 Er8cnei 'nnng kann nach Hagee's Ansicht in der Beschaffenheit desaile t s ' „ 8e ^ st des btedestillirten Wassers gesucht werden, denn auch das mitau f lOoo'r gerein 'S te Salz in wässriger Lösung unterliegt beim Erhitzen bis■ööVlipk . dieser geringen Bräunung. Ein Erhitzen des Salzes über 60° C. sollte
gü gst vermieden werde,,.Da s „ p 6 . olutlon des Salzes in Kirschlorbeerwasser soll besonders dauerhaft sein.dauern n e ' Sn . etste Wasser zu Lösungen des Morphinhydrochlorids, welches eineis t rem?' n" geschlossenen Flaschen sogar unendlich dauerhafte Lösung giebt,
'«Ines Se,hr,„ D .„„____ ™__ *_.__, „ 6 ., „_v_.. „„VH in reine Tnnfo „;„
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neewasser. Der frisch gefallene Schnee wird in reine Töpfe ein-der s c u U " d (liosc bedeckt in e1 nen Raum von mittlerer Temperatur gestellt,nee also nicht durch künstliche Wärme geschmolzen.