Lacca. Lacke.
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Resina Xanthorrhoeae (Handb. II, S. 331). Von Boukbaud -wurden demAkaroidliarz die Benennungen Laque Xanthorröine, Resine mielleuse,^onigharz, wegen des Geruches und der Farbe des Honigs, beigelegt. Diesesüarz wird in Neu-Holland bei Magenleiden, Durchfall und Asthma angewendet.^anthorrhoea arborea soll das Black-boy-gum, Sehwarzknabengummi,
ei n rothos Harz, liefern.
Flammen, Bengalische. Theaterflammen. Die Flammensätze, in welchen Schel-lack ein Bestandtheil ist, sind unter Kali chloricum, 8. 600, erwähnt.
Bronzclack, Pariser, wird aus 40 Th. Schellack, 3 Th. Benzoe, 2 Th.Ur achenblut, 1 Th. Copaivabalsam, 8 Th. Kampfer und 400 Th. 95-Proc. Weingeist bereitet.
, Delphincum, Stiefellack, ist ein weingeistiger Lack aus Schellack, versetzt
lt etwas Gurgunbalsam oder Copaivabalsam, Rosanilin und Kien-
uss. Nach e i ner Untersuchung von Geisse eine Lösung von 75 Th. Schel-
lae k in 150 Th. Weingeist, versetzt mit 8 Th. Thran und 1 Th. Kienruss.
Firniss für Druck, Lichtdruck auf mattem Papier ist nach E. Geiss-^ eine auf kaltem Wege dargestellte Schellacklösung in Borax enthaltendempasser (pharm. Centralh. 1880, S. 273, Arch. der Pharm. 1880, 2. HälfteW 2 °8). J. M. Eder giebt folgende Vorschrift: 300 Th. Wasser, 24 Th.D °rax, 4 xh. Soda, 100 Th. frisch gebleichter Schellack und 10 Th.tin * n wer den gekocht, filtrirt. Das Filtrat kann mit etwas Cochenilleroth' werden. (Ausfuhrliche Mittheilung in Dinglee's polyt. Journal 237,
2 38).
«oldlack I. In eine Tinctur aus 100 Th. gepulvertem rothem Sandel-z und 1100 Th. eines 94 —95-proc. Weingeistes werden 200 Th. Kör
holtierltind Gu
ac k, 50 Th. Mastix, 80 Th. Sandarak, je 25 Th. Drachenblutmigutt, je 20 Th. Orlean, Terpenthin und Copaivabalsam,
rp 'arten Körper kleingestossen, eingetragen, unter öfterem Ägitiren mehrerelock maeerir t> dann zwei Tage zum Absetzen bei Seite gestellt und nun durch5q er ® Leinwand unter Decanthation colirt. — II. 250g blonder Schellack,hof ak » 5g Drachenblut, 2g Anilingelb, 20g rothes Santel-
94__^' 15 S Venet. Terpenthin, 10g Gurgunbalsam werden mit 1 Liter
95-proc. Weingeist digerirt, filtrirt etc.säu °k ^ Al>LAK S °U eine klare weingeistige Schelllacklösung mitPikrin-re und etwa 1 / 2 Proc. Borsäure versetzt werden.
Seh , 1 }^"^' rn ' ss (auf unechte Goldleisten), eine mit absolutem Weingeist bereiteteKmM ac klösung unter Zerreiben in einem Mörser mit i L China Clav oder»eiü e gemischt.
12 »■ a* ' kouis KöHLBR'b, ist eine filtrirte Lösung von 12g Körner lack,°el s l? hellack und 4—6g Benzoe in 1 Liter eines 94-proc. Weingeistes.a, ifeet fUr (V '° Polltur selbst nicnt verwendet, dafür kann aber die mit Leinenschleif 86 " 6 Politur na ch dem Trocknen mit Oel abgerieben werden. Zum Ab-stejl Wird e, ne Mischung aus gelbem Wachs mit geschlämmtem Bim-p olvt 7 erwendet « (Neueste Erfindungen und Erfahrungen von Koller, 1877;
3 Chn - Notizbl. 1877; pharm. Centralh. 1877, S. 107.)folJf^l 1 - iid Wandtafellaek, Wandtafellack. Nach dem D. Maler-Journ. wird70 b C ä Verfallren empfohlen: Man löst in gelinder Wärme 250 g Schellack und
l^andarak in 2 Lit. Weingeist und andererseits 30g Guttapercha in 140g
**•». Pharm. p raxis _ Suppl . 42