Perrum. Eisenkitt.
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hütung des Kesselsteins in Vorschlag gebrachten Materialien (Soda, Kalk, Chlor-baryum u. s. w.) auf das Kosten des Eisens unter Wasser, sowohl bei gewöhn-licher Temperatur, als auch auf die Corrosion des Eisens bei anhaltender Ein-wirkung der Wärme zu bestimmen. Es ergab sich, dass alkalisch reagirende
toffe wie Kalk und Soda das Rosten des Eisens unter Wasser gänzlich verhin-
ern; dagegen zeigte sich, dass alle Chloride der Alkali- und Erdmetalle das
'sen stark angreifen können, sobald Luftzutritt gestattet ist. Es fragt sich also,° Zusatz von Baryumchlorid zum Speisewasser für den Dampfkessel stets von
«tzen ist, und ob nicht unter Umständen der bei Entfernung des Gypses ge-, affene Vortheil wieder völlig aufgehoben wird durch den schädlichen Einfluss
' r hierbei entstehenden Chloride. Besonders bei Speisewasser, reich an Bitter-" alz > kann der schädliche Einfluss bei Anwendung von Baryumchlorid durch das
1Cü bildende Magnesiumchlorid überwiegend sein.
i.. . ' e Anwendung von Ammoniak und Ammonsalzen ist unter allen Umständenädlieh für den Kessel, weil dadurch das Eisen stark angegriffen wird. Zusatz
n Oel un( j sicherlich ebenso von Fetten zum Speisewasser kann nicht schädlich
ln ' lm Gegentheil vermindert es wesentlich das Rosten.
• i. 8S die fixen Aetzalkalien in Lösung und auch geschmolzen auf EisenUnd f , mer ^^ cn einwirken, ist eine eingebürgerte Annahme, doch haben Bonnernu AEBE die ätzende Einwirkung auf Gusseisen constatirt und eine Abtren-
g von Eisen und Mangan nachgewiesen,mit • ^ osten des Eisens wird verhindert, wenn die Oberfläche desselbeneiner Oxyduloxyd Schicht bedeckt wird, was nach Baeff dadurch erreicht)0 n 8 man den e i 8ernen Gegenstand mehrere Stunden einer Hitze von
wirri 610 ^ 0x yduIoxydSchicht bedeckt wird, was nach Baeff dadurch erreicht£"?> dass man "t>50ß n
^- aussetzt.
E rzeu K u hUtZ V ° r Rostansatz - Brünirung des Eisens. Von Hess wird zurBisen d - ng emer 8ellr glänzend blauschwarzen, dauerhaften Rostschutzschichto aufwerden' 6 . endur >g des Kupfersulfürs empfohlen. Die gereinigten Eisentheile'■arte UsTf 1 "^ Minuten in eine Kupfervitriollösiing gehängt, so dass sich eineab Sespült ^ n Kupfer auf der Oberfl***« bildet; schwenkt man die mit Wasser^gesäuert" ? ke (lann weni S e Minuten lang in einer mit Salzsäure schwachWauschw"^ 6n Tj08 ™g von unterschwefligsaurem Natron, so erhalten sie einenßesändisrk^ 611 ,, Ueberzug von K uj>fersiilfür, welcher an der Luft und im WasserLappen al D ' e scnwarz(5 Fläche kann gleich mit Wasser abgespült, mit
ein en stalln etr ° Ckn6t ™ d 8ofort mit dem Polil ' holze polirt werden; sie besitztm it der d auen Schimmer, haftet sehr gut an Eisen, verträgt die Behandlungol Kratzbürste und schützt vor dem Rosten.
Ess ig e sä VaSSCr fürStahl > Eisen - Nach Angaben Hebebuegee's : 1) 40,0 conc.^unde g U f e ™ d 10 '° absoluter Weingeist werden gemischt und eineStehen ist v mlt 10 '° rauche nder Salpetersäure versetzt. Nach langemeiner 2n Ml8chu «g nicht mehr brauchbar. — 2) Eine Mischung von 20,0
^öproc. Salpetersäure mit 100,0 Essigsäure.lir tem st? ii tZ6n Von Stahlstichen, von grösseren Ziergegenständen aus poBlatt) *.J,°der vernickelten Eiseugegenständen eignet sich (Schweiz. Gewerbe-Silbernitt 1Sch aus 12ü >° SOproo. Weingeist, 8,0 Salpetersäure und 1,0b ehuf 3 rj". Der D eckgrund, welcher entweder mit Terpenthinöl aufgemalt oderö ere est ,, a Ung auf geschmolzen wird, besteht hier aus einem durch Schmelzung6 reuten Gemisch von 6 Th. Asphalt und 1 Th. Mastix. (Polyt. Notizbl.)
S c iJ is !! n, [itt, Kitt für Eisen. Man menglw etel und 30 Th. fein gesiebte Ei
. simkitt, Kitt für Kisen. Man mengt 3 Th. Kochsalz, 1 Th. gestossenen
senfeilspäne und rührt die Mischung
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