Borax. Lithokolytcr.
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II.
* Acidi borici 600,0
Amraoni muriatici 1500,0
ßoracis 200,0.Solye in
Aquae 10000,0.
werk" «t ZUm Tl ' ;inken von Segeltuch, Tau-> ötroh, Holz etc. angewendet.
III.
ijc Acidi borici 30,0Boracis 20,0Ammoni sulfurici 80,0.
Solve in
Aquae 1000,0.
Wird zum Trünken von feinerem Papier,Wechseln, Documenten, Büchern ver-
, Borax scheint ein die Bildung des Kesselsteins zurückhaltendes Mittel zusei " und wendet mau ihn zu diesem Zwecke mit der 2—4 fachen Menge Koch-salz gemischt an. Das dem Alexander Stock in Guben patentirte Mittel iste >ne ähnliche Mischung.
Hageb's Lithokoljtcr, pharmaccutisclier, ist ein Antikesselsteinmittel für pkarma-ceutische Dampfapparate. Es besteht aus einem grobpulvrigem Gemisch von6 Th. Borax, 20 Th. rohem Kaliumchlorid und 30 Th. Natrium-chlorid. Diese Mischung greift nicht die Metalle an und das abdestillirendeWasser ist pharmaceutisch verbrauchbar.
Emailmasse für Eisen wird nach Th. Raetz zusammengesetzt aus 260 Kry-stailglas, 41 calcinirtcr Soda und 25 Borsäure in Form eines feinen Pulvers.Oder man emaillirt in 2 Schichten aus Grundmasse und Deckmasse. Zur Her-stellung der Grundmasse werden 60 feingemahlener Peldspath mit 50 Borax zu-sammengeschmolzen, die geschmolzene Masse fein gepulvert und mit 20 Thon,ieldspath und 3 Magnesiumsubcarbonat gemischt. Diese Grundmasse wirddie zu emaillirenden Gegenstände, mit Wasser zu einem Brei gemacht, auf-6® ragen und dann mit der Deckmasse einer nach dem Schmelzen gepulvertenMischung von 75 Quarzmehl, 75 Borax, 100 Zinnoxyd, 30 Soda und 20 Kali-salpeter bestreut. Diese auf dem Geschirre gleichmässig vertheilte Masse wirdvorsichtig getrocknet und in dem Muffelofen geschmolzen.
(1) Pulvis antaphidicus.
Mittel gegen Blattläuse.Boracis 20 0Acidi salicyliciTalci Vene« ana 5,0
(2) Pulvis antigryllicus.
Mittel gegen Heimchen oder Grillen.
ty: Boracis 10,0Farinae 20,0.M. Fiat pulvis subtilis.
Dieses Pulver wird den Heimchen, ge-wöhnlich des Nachts in die Fugen desMauerwerks eingeschüttet. Feuchte Nah-rungsmittel müssen entfernt gehalten wer-den. Diese Vorschrift ist der pharm. Ztg.entnommen.
p„„ i . uu anaOaerulei montani
Rhizomatis Curcumae ana 2,0.
M. Fiat pulvis subtilis.
wo M BlnIli Sem P . ulver werden die stelle ».W ° ßlattl »use sitzen, bestäubt. M
(3) Vet. Bad gegen Zecken der Scliaafe.
1500 Liter Wasser werden mit einerLösung von 5 k Borax in 30 Liter Wasser,dann mit 10 Liter Salmiakgeist und 5 LiterCarbolsäure vermischt.
tw„ A , nti - A ciÄum.PulYer, Holländisches, zur Conservirung der Milch, besteht aus
wasche, Soda und Borax. (A. du Bell, Analyt.)
d P1 . 1 ^. asc,u,i ethode, k. k. ausschliesslich privilegirte, oder Recept zur Behandlung
^i Wasche von Franz Palme (Trautenau), gründet sich auf Anwendung eines
Waschpulver.
w Das Recept lautet im Auszuge: 1) </4StUndiges Einweichen der Wäsche in reinem»vasser. 2) 24 Maass Wasser werden in einem Kessel erhitzt, mit 2 Loth des k. k.puv. Waschpulvers und 12 Loth Seife versetzt und darin gelöst. 3) Die ausge-