Blatta. — Borax.
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In ein ie p euer folge sind nach den veröffentlichten Berichten ausserordentliche,der fort ^ e von 0,6 ist die orientalische Blatta ein sicheres Diureticum. Beides Gesi hl en Anwendung nimmt die Harnmenge zu, Oedem der Hände, Füsse,absenden S '' S ° W ' e Bauchwassersucht (Ascites) schwinden schnell, die Sehweiss-dauivne "'S '?' me ' s t gesteigert. Nierenreizung wurde nicht beobachtet, die Ver-t; g j '' m keiner Weise beeinträchtigt. Man hat bei Albuminurie, Nephri-sol ßRIG HT'schen Nierenkrankheit, Pleuritis, Pericarditis die besten Heil-vertnio- p 0nneni Der Eiweissgehalt des Harnes nimmt bedeutend ab. KinderGaben 6n ZU °' 2— °' 3 dreimal täglich leicht und ohne Belästigung, selbst0>5—1,0 Hessen keinen erkennbaren Nachtheil wahrnehmen.
1 1 J?, < ^ nra Blattae Orientalis, Liquor antihyilropicus, wird durch Digestiongestellt 8r ° b S e P ulvertem Inseet und 5 Th. verdünntem Weingeist dar-
aus l Jh.
gek kenmittel, Mittel zur Vertilgung der Schaben sind mehrere in den Handel/p °. mr " en > z- B. 1) bestehend aus 44 g Mehl und 16 g AngelicawurzelpulverrothT b MMk) ' — 2 ) bestehend au8 Zinkoxyd, Eisenvitriol, Schwefel, Sand,Zucker ,. ™ (100 S 1 Mark), - 3) bestehend aus 2 Th. Fliegenstein, 1 Th.unu l Xh. Mehl.
NieswuT ? 1T ^ ach8te Mittel ist eine Pasta aus je 20 Th. Breehweinstein, weissermigende m U " d Zucker > 40 Th - Brotpulver, 50 Th. Glycerin und der ge-
dahin le t ge Wag ser. Man formt Ktigelchen oder Panicellen, welche maneindrückf ' tt^ ^ Poeten ihren Lauf nehmen oder in die Fugen und LöcherTheilen B • ganze Kolonien zu tödten, spritzt man ein Gemisch von gleichenBeeten l la ,. enZm . llnd Schw efelkohlenstoff in die Löcher, aus welchen man die In-' en '"»▼•»kriechen sieht.
Borax.
Der oetaedrische Borax hat die Formel Na 2 B 4 0 7 + 5H 2 0.
Verhalten in Gesrenw ly ? 9rin ' B ° rax zeigt gegen G1 y cerin ein eigentümlichesgelöst auf Nat . v °n Carbonaten. Giesst man Borax in kaltem Wasser
fort wenn m '"ni lca onat > so erfolgt keine Kohlensäureentwickelung, aber so-weicht eeradfl- Cer,n hlnzU8etz t, und in einer Wärme von 60—80° C. ent-dieses Verb lt Hälfte der Kohlensäure des Natriumdicarbonats. Es kann
werden B ' G ^- Z1U ^ e8 t™ mu ng von Dicarbonaten in Monocarbonat verwerthetman da« itf 6 * kerer H 'tze wird auch das Monocarbonat attakirt. UebergiesstMonne I onocarbona t mit der Boraxlösung und Glycerin, so steigen die demden Sd a !?. anhän genden Luftbläschen und die Kohlensäurebläschen auf, welchefehle T carbona t, die in dem längere Zeit aufbewahrten Monocarbonat nieund T ammen (Hager). Diese Wahrnehmungen stimmen mit denen Senier's
ma b n mcht übere5n > denn diese nehmen an, dass Glycerin Borsäure frei. • Dass d >ese Ansieht nicht die zutreffende sein kann, Iässt sich darausnehmen, dass wenn man Borsäure und Natriummonocarbonat mit Wasser über-giesst, keine Kohlensäureentwickelung eintritt, sofort aber, wenn man Glycerin^usetzt. Wahrscheinlicher ist eine einfache Contaktwirkung die Ursache dieses