Bismuthum nitricum, subnitricum. 153
u veres antidiarrhoici fortiores. (3) Pulveres antidiarrhoici infantum
* fe u «n tannici 3,0
hacchaji albi
P »lvem Doyen ana 2,0.
IV
M - f - PUlvia. Di vir! „
aennaioo divido
äqualesD. S
in partes decem (10)
Bismuthi tannici 2,0 ^^^^^^^^^Sacchari albi 5,0.
. f. pulvis. Divide in partes decem (10)aequales.
D. S. Alle 2—3 Stunden ein Pulver.
(fur Erwach"^)? 3 StUnd6n ^ Pu,vel ^^^^^^^^^^^^^
Wit LI w^ T aar fäi;bemittel, Prof. William's, ist eine bleihaltige Wisniuthlösung.
Srel" rtarbemittel enthält Eisen und Pyrogallussäure. (Bischoff, Analyt.)
besteht i n "p weltbe ruh»ntes Haarverjüngungsmittel der Firma Carl Polt in Wien,
chlo 'id und cc c n n ^ n aus circa 21 > 3 Glyzerin, H Natriumhyposulfit, 1,7 Wismuthsub-u «na b6,0 Wasser. (Hager, Analyt.)
Bismuthum nitricum.
nitrar! ISmUth , Um suMtricnra P" r,im - Zur Darstellung eines reinen Wismuthsub-datumTr. in einem Glaskolb en 103 TL des reinen Bismuthum oxy-flbergos se n y i r r um mit 265 Th - reiner Salpetersäure von 1,185 spee. Gew.W äre diese rTfct * blsweili S em Agitiren erhitzt, bis völlige Lösung erfolgt.säure hinzu W ? ' U erre,chen > so setzt man tropfenweise kleine Mengen Salpeter-N öthigenfalh' völll S e Lösung erfolgt und die Flüssigkeit klar erscheint.
200 Th kr Fvr mÄD S '° <lm ' ch ein Glaswollenbäu schchen. Sie entsprichtund versetzt d-! rtem W ismuthnitrat. Nun g'esst man i/< der Flüssigkeit abtrübe erscheint n''^ ^ The ' le mi * destiIlirtem Wasser, bis sie umgeschütteltUm > giesst al'fl auf setzt man Jenes gesonderte Einviertel hinzu, schüttelt
kochendes d Tu- 1 ehl6n Glastricllter in ein Geftas, welches 4500 Th.durch. Nach Vi f' 68 Wasser enthält und agitirt eine Viertelstunde hin-einem Filter ooV l- em6r halben StUnde 8ammelt man den Niederschlag indestill. Wassp 1 Uen Colat orium und wäscht ihn mit 1000 Th. kaltem
Tellern in nicht * jm Dann breitet man den Niederschlag auf poroellanenendie Masse vor sT h Schicllt aus ' be deckt die Teller mit Fliesspapier, um
Temperatur 3no -i/x ZU 8cüttt zen, und stellt an einen lauwarmen Ort, dessenAus der Colat Überstei S t - D!o Ausbeute beträgt 120—130 Th. (Hageb).gesammelt. r Wird der Wismutkrest durch Aetzammon abgeschieden und
geben. Eine Venin^ 6 -" 6 Verunremi « un 8 mit Tellur ist unter Wismuth ange-handen, nicht zu h rem,gun S m it Amnion ist, wenn dieses nur in Spuren vor-das Wismuthsnb ., anstanden ) wie dies bereits im Handbuch angegeben ist, dennAmnion And • mit atmo8 P här i8clier Luft im Contact entzieht derselben das
andere Säure lT SeitS kommon auch durch die Salpetersäure, welche wie jedeWurde bei d • n t0tal fr °' VOn Ammon ist ' Spuren Amnion in das Präparat,geben so Tl.., rste ^ un g Amnion angewendet, wie einige Vorschriften dies an-Verfäkcli das Präparat auch mehr als Spuren Amnion. Betrügerische
in das P a n Smd Calcium P b osphat und Gyps. Kalkerde kommt in der Weisewendu ; raparat ' wenu be i der Fällung statt des Wassers Kalkwasser zur An-durcl "^ , mmt - Ka lk und Magnesia können auch dem Asbest entstammen,Hie/'T • man nicht selten die salpetersaure Metalllösung zu coliren pflegt.
ist eine reine Glaswolle das bessere Material,m» ic fun & des Wismuthsubnitrats lässt sich im Ganzen dahin ordnen, dassan 1,5 g desselben mit 10 CC. Aetzammon (10 proc.) und 15 CO. Wasser