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Erg.-Bd. (1884)
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Balsamuui Peruvianum.

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10 0 W cnirn g v on 5,0 des Balsams mit 0,14 wasserleerem Natriumcarbonat,keit m aSSCT und Erhitzen bis zum Aufkochen. Die erkaltete wässrige Flüssig-

neutral sein oder sauer, aber nicht alkalisch reagiren.löst ist ^^"S des Balsams mittelst Petrolbenzins, welches den Balsam nichtfliessend 1D6 '^hämliche, denn Petrolbenzin löst circa 30 Proc. einer wie Oel

n Seiblichen bis gelben klaren Masse.übte d k^lschung des Perubalsams mit Benzoe scheint eine seit Jahren ge-Balsam onders in Bremen cultivirt worden zu sein. 1) Man löse 1 Th. des8o l ,, In 7 Th. eines 90 proc. Weingeistes. Die Farbe dieser Lösung ist umSUn , r > J e grösser der Benzoegehalt ist. Zur Controle dient eine gleiche-die Hnp ec ^ ten Balsams. Nach Beobachtung dieser Farbentiefe verdünnt man8 chtttt Hl Lösung mit einem 45 fachen Volumen kalten Wassers undbei Kräftig durcheinander. Diese milchige Flüssigkeit lässt man 3 Tage

milchi + nlieller zimmertem P eratur bei Seite stehen. Nach dieser Zeit ist sie soist na S Ji 6 Wiö am ersten Ta ^ e - Harz, Oel oder Pech enthaltender Balsamoder dieSer Zeit nicllt ° der ^bedeutend trübe mit Absonderungen am NiveauBech aQ i Grunde - ~~ 2 ) Die dur °h schnelle Agitation mit dem Glasstabe in einemwird tT bewirkte Mischung aus gleichen Vol. Balsam und conc. SchwefelsäureWassers üb dem Erkaltcn unter Kn eten mit der 10 fachen Menge kochendendecanthirt e ^f. 0S8en u,ld unter Kneten und Drücken ausgewaschen, dann letzteresscheiden ist h- W * ssri B e Flüssigkeit, aus welcher sich kleine Krystalle aus-henzoe fiJhl rein em Balsam ungefärbt, bei Siambenzoe gelblich, bei Penang-

lm d aus ' ° 8 ' ^° nochmals in warmem Wasser mit den Fingern durchkneteteabgetrocf 6 *^ 0110116 Masso wird durch Drücken zwischen alter trockner Leinwandeinen W aucu wohl in dünner Schicht auf einer Glasfläche durch Stellen anSt ücken wT^ ° rt & lic h st trocken gemacht, nach dem Erkalten in kleinezuerst mac -T Uüd zerdrückt und davon die eine Hälfte mit Petrolbenzinsein, die Di ' dann digerirt. Die abgesetzte Maceratflüssigkeit muss farblosIm anderen 1 ^ 11 lgk ° it mUSS fast farblos sein oder kaml gelblich erscheinen,abgedampft "U-Ti llCgen Veria l sc hungen vor. Die Digestfliissigkeit hinterläßtTheil krvstall" l Pr ° C- dcS 15a l 8arns e i nor gelblichen oder weisslichen, zumoder fetti, n, fn en > aber nicht fettigen Masse. Ist dieser Kückstand gefärbtfe anzufühlen, so liegt eine Verfälschung vor.uie zweite TT'KvSchwefelsäure-B i jener ausgewaschenen, getrockneten und zerkleinerten

und 6 Stunde a mmasse wir d mit ihrer 10 fachen Menge Benzol übergössenabsetzen dec^r^ öfterem Schütteln macerirt. Dann lässt man 6 Stundendes Decanthar 1 -\ Un<i miscnt Zllm Bodensatz aufs Neue eine dem Volumenden Bodens t* . M . en g° Benzol, lässt wieder absetzen und sammelt endlichFilter w a \ mit Ee 'hil fe aufgegossenen Benzols in einem tarirten trocknen

Plicirt ftJak 1 Inhalt des Filters mehr als 2 > 5 Proc - beträgt, ist mit 1,2 multi-V cut c a nnahernd die Menge des Benzoezusatzes (Hager).

Behandhi' 10 °i lf 8t aue ' ! den trocknen ausgewaschenen Balsamrüokstand aus derGegenwa t 8cüwe /elsäure, sogar vollständig, nur ist die Filtration der bei

T>i Q ;i ar .. T 0n Benzoe trüben Lösung eine zu schwierige, indem die trübendenAäeüemrt durch das Filtrum geben.

Wei . Verfal8c hung mit Benzoe steht in erster Keihe. Die mit absolutemsist " g . Dere ' te te Benzoe-Tinctur wird wahrscheinlicb bis zur dicken Syrupcon-T)eut" Z i eingeengt und in der Wärme mit dem Perubalsam gemischt. In thera-l tischer Beziehung wird natürlich damit dem Perubalsain kein wesentlicher Nach-en zugefügt. Der Weingeist bildet mit der Benzoe- oder Zimmtsäure die ent-sprechenden Aether.