(4) Guttac anticystocatarrhoicae
Edlefsen.
J£ Olei Terebinthinae rectificatiBaisami Copaivae ana 10,0.
M. D. S. 4—5 mal täglich 20 Tropfen(bei Blasenkatarrh. Der alkalische Harn
nimmt bald saure Reaetion an).
Balsamum Copaivae. — Balsamum Gurjunicum.
Cereoli Baisami Copaivae Bebendessind 7 c m i„Bezu ssclnpll ™Se, 4 mm dicke Stäbchen.
in Hameln Tv potlleker Dr - Berendesleicht in (i P , tr 8e Stäbchen sollen sichfü hrt sie mit* i ttarn röhre auflösen. Manröhre in di« a einer 5 mm weiten Glas-uie Harnröhre ein.
^ ( 2 ) Enema Baisami Copaivae.
^Paivbalsamflüssigkeit zum Klystier.
&"> caciae 10,0
Misc'o q u t ae , d f esti "<itae 15,0.4nn . em «lsio, cui addeA quae destillatae 55,0.
Portion Ä Z f, ei bi f är *\ Klystioren, jedewit i/io oder 1/12 Liter warmemz u verdünnen.
(3) Enema balsamicnm
Vki.peau.
• S " Zu awei bis drei Klystieren.
135
Wasser
R-
U
(5) Potlo balsamica Choppartmodiflcata.
Rf Baisami Copaivae
Syrupi Picis liquidae ana G0,0Aquae Picis liquidae 100,0Spiritus Aetheris nitrosi 8,0Gummi Arabici 15,0.
M. ut fiat emulsio.
D. S. Umgcschüttelt tätlich 3—4 maleinen Esslöffcl.
Die Combination mit Theerpräparatensoll nach Parisel den Geschmack desCopaivabalsams angenehmer machen.
(6) Sirop au Copaliu
ist eine Bezeichnung für den SyrupusBaisami Copaivae PUOHE.
Balsamum Gtarjunicum.
jnnbalsa'm^efer?'" 5 Cris P alafm so11 nacü HanaüSKK den Cochinchinischen Gur-
Unter dem "iL P * erocar Pi' Balsamum finrjanae sind Synonyme von Gurjunbalsam.Benzin ähnliche™?- Wood " oil verstehen viele Drogisten ein dem Steinkohlen-überfiiissig eg ZU S *' roduct ' Dieses Synonym des Gurjunbalsams wäre wohl als einwird auch ein fett 1 °* len > wenngleich es in England gebräuchlich ist. Uebrigensrites cordata R r trockliendes 0el aus dcn Samen dos Oelfruchtbaumes, Aleu-Ja Pan einheimis l • 0WN {Elaeococcus verrucosus Juss.), welcher in China undHolzes schürt V St Und den man dort we g en semer Schönheit und seines harten
Das im p • Viel cultivirt > mit Holzöl (huile de bois) benannt,fähigen und • Juubalsam enthaltene Harz besteht aus einem krystallisations-Flückicek 6 "y Cm amor P llen Theile. Der erstere, die Gurjunsäure, scheint, wieGu rjunbalsa T auslasst : (Arch. der Pharm. 1878 unter: Indifferentes Harz ausMetaconai "' mi * ^ im Maracaibo-Copaivbalsam von Straus nachgewiesenenw ein£rekf V r aUre identi § cn zu sein. Die Gurjunsäure ist in stark wässrigemSchwefpiv Ü, aUm ' wolü aber in 90 P r oc. Weingeist, auch in Aether, Benzin und
eieiKonlenstoff löslich. Flückiger berechnet die Formel zu C 28 II 40 O 2 .
rufung. Als Identitätsreaction des Gurjunbalsams giebt Flückiger folgende
kohle tff ZU einer Mischung von 1 CC. des Balsams mit 10—15 CC. Schwefel-
Bchwf l 0m ' ge Tr °P fen einer kalten Mischung aus gleichen Theilen conc.
illm-i r i Ule Ulld conc " Salpetersäure gegeben und umgeschüttelt, so erfolgt eine
nauhch oder bald eintretende dunkle violette, 1—2 Stunden dauernde Färbung