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Erg.-Bd. (1884)
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133
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Balsamum Copaivae.

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liehst n ^ tr ° Dl " su «g bis zur völligen Aufhellung zugefügt, damit so eine mög-D as ß ' . Lösung mit einem erheblichen Gehalte von Natriumsulfat resultirt.das zurii lrhT^ ^ etzt Wasserbade unter Rühren zur Trockne gebracht undGlaskolben n ? e Pulver dreimal mit Je 70 CO. Aetherweingeist

in einemund auf einem Filter gesammelte

jeRückstand" u t uaülrt - Der dabei verbleibende, ^^^^^^^^^^^^^^^^^^war vo f Wird J etzt nur aus Natriumsulfat bestehen, wenn der Balsam freiin war en Öelen, sonst aber auch Natriumoleat enthalten. Man löst ihn

werden" 116-11 }, ^ a8ser > säuert mit Salzsäure an und stellt kalt. Bei reinem Balsameine öl' n ein 'S e wenige bräunliche Harzflecken an der Oberfläche finden,

ige Schicht dagegen, wenn er mit fetten Oelen verfälscht war.4 fach 1C l nusö ' im Copaivabalsam erkennt man, wenn man denselben mit einemfindet 6 fl umen Petrolbenzin mischt und mehrere Stunden bei Seite stellt. Esbenzin i'. ft p\° ;nu Sl-LU:lltuu fi »*»«j denn Ricinnsöl ist nur theilweise in Petrol-

durci r (vel ' Kl - llnter 0I - Rißini)- Eine goringo Beimischung von Ricinusöl dürfteProb Probe nicht immer erkannt werden und ist es angezeigt, noch anderewar anzustellen ? z - B - 1 2 Tropfen auf Papier zu geben und an einem lau-m ^ n Orte abtrocknen zu lassen, wo ein Fettrand nicht ausbleiben dürfte,Terpenthin und TerpenthinölJ-opaivaöl bei 240- _____

Jedenfaü 8 T Bal8amS - vormmmt > 80 werden die ersten übergehenden Tropfen auchGu* " erp ® ntmnö1 se in und sich durch den Geruch leicht zu erkennen geben,junbalsam im Copaivabalsam zu erkennen, mischt man nach Flückiger

1520 fachen Volumen Schwefel-fen einer völlig erkalteten Mischung vonSchwefelsäure mit conc. Salpetersäure hinzu. Nach

Letzteres siedet bei 160170° C,Wenn man daher in einer kleinen Retorte eine Destil-

kohwiSf d f fra g 1 ieten"Ba*lsämsmirdem Vgleichen° ff T S ß Setzt daM ^ e Tro P fe

Thcilen

wiederholt " ___________________________________________

~~- 6 p ^^ein farbt sich die Flüssigkeit nach und nach dunkelviolett.Pnifung i st kcine

iame, welche sich

"«uu aber im Vprl P »»"" ----~. u» uuiobuucu uisb uiauuiuiu l.uoeu,

arten färbten sichT- vT" halben Stunde auch violett werden. Einige Balsam-

Diese PrtftT S Flüssigkeit e

c °Paivabalsame i^ k ° ine ent8che idende, denn wie Hager fand, giebt esdann aber 5 \L e . e . sich unter denselben Umständen erst braunroth färben,

ist jedenfalls der p äunlich ' r othbraun, braun, eine Para-Sorto nur gelb. Esgebene (Hüb t ^ L KKJEß ' 8c ben Prüfungsweise auch die von Hager ange-schliessen Wen ' ? 48 ) Mischung mit dem 45 fachen Vol. Petroläther anzu-Probe die Färbm, a & M,8chun g klar ausfällt, und in der FLüCKiGER'schenöurjunbalsam m & h Braun in viole tt übergeht, kann eine Verfälschung mit

Ein Balsam genommen werden,sehen Probe auch^ 6 - 1 '* 61 '. 11 "* Sassai,ra801 verfälscht schien, gab in der Flückiger'-aetion mit Sa««,,*,. e .!? e viole tte Färbung, nicht aber ein Balsam, der für die Re-

Die p rob 0l ver mischt war.Weil es einis^ pm Petrolather kann übrigens auch nicht immer entscheidend sein,nn °. ^amsorten giebt, welche mit einem 45fachen Vol. Petrol-

äthe

eine

zweifachen Vo]** 8 6 Miscüun S geben, nicht aber mit einem gleichen oder

kla ie, i m ZW( / t me \ S0 wie es auch Balsame giebt, die im ersteren Falle einewär e desshalh fli,- le eine trübe Mi8chun S g ebe n- Die HAGER'sche Probe2 fachen rmi\ a abzuändern, dass man zuerst eine Mischung mit dem

de n Mischii i. mt dem 5fachen VoL Petroläther vornähme. Wenn in bei-

von ft, ^Verhältnissen eine trübe Mischung erfolgt, so ist die Gegenwart^ ur Jinbalsam anzunehmen.

erhalte^ 1 -hT 11 mit der FLÜCKIß ER'schen Methode immer zweifelhafte Resultatesichere a ' WaS auffallen d ist, da die Reaction in der That eine völligwäre, wenn es eben keine Copaivabalsamsorten gäbe, die dieselbe Farben-

re action darbieten.

Harzöl (Oleum resinae Pini) ist

ein seit wenigen Jahren en

vogue ge-