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Bd. 2. Welcher die pharmaceutische Mineralogie, Botanik und Zoologie enthält 3 (1839) Pharmaceutische Zoologie
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Acipcnser.

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der, oder zwei oder vier, in der Form von Flossen, mit denensie horizontal im Wasser liegend schwimmen. Die Flossen sindunausgebildete Finger und bestehen aus Knochenstrählen, diedurch eine Haut verbunden werden. Der Leib ist meistens ellip-tisch , walzig-, spindelförmig, und entweder nackt und mitSchleim überzogen, oder mit Schuppen, Schildern und Panzernbedeckt. Die Geschlechtstheile münden nicht in den.After; sielegen meist Eier und gebären selten lebendige Junge, lebennur im Wasser, sind aber nicht zählebig. Sie zerfallen in zweiAbtheilungen, deren Skelett entweder aus wahren Knochen be-steht, Pisces qssei, (Knochenfische), oder es ist knorpelig,Pisces carülaginei s. chondropterygii (Knorpelfische oderKnorpelfl o s s e r). Die Bauchrippen der Knochenfische heis-sen Gräthen.

(Gull. Rondelet, de Piscihus. Lug d. 1554 1555.Folio. Joannes IIa jus, Synopsis methodica Piscium.Lomi. 1713. 8. M. IL Petrus Artedi, Ichlhyologia;edidit C. LIrinaeus. Lugd. Bat. 1738. 8. M. E. Bloch,Oekonotnische Naturgeschichte der Fische Deutschlands.3 Theile. Berlin. 1782. Text in 4. Kupf. in Folio. M. E,Bloch, Naturgeschichte der ausländischen Fische. 9 Tide.Berlin 178588. 8. M. K. M. E. Blochii, sysiemaIchlhyologiae; edid. S. Schneider. Berolini 1801. 8.M li LaCepede, histoire naturelle des poissons,Tom. IV. Paris 17981803. 4. M. K. G. Cuvieret M. Valenciennes, histoire naturelle des poissons, con-tenante plus des 5000 planches. Paris et Strasbourg. 18291838. (Bis jetzt 10 Bände 4.) A. Risso, Ichthyologiede Nice, od histoire des poissons du departemenl des Alpesmaritimes. Paris 1810. 8. Desselben Histoire naturelledes principales produetions de l'Europe meridionale etc. Pa-ris 1826. 5 Tide. M. K. 8. Hartmann, helvetischeIchthyologie. Zürich 1827. 8.)

Pisces ca r tila gi nei. Knorpelfische.

Das Skelett ist knorpelig oder nur mit körniger Ablage-nmg von Knochenmasse, seltener in einzelnen Theilen knochig.Der* Schädel ist oft nur aus einem Theile gebildet und meistohne Nähte. Der Oberkiefer fehlt und wird nur durch die Gau-menbeine ersetzt. Sie bilden nach Cuvier drei OrdnungenCijcloslomi, Plagiostomi (Selacii) und Sturiones.

ORDNUNG STURIONES. KNORPELFISCHE MIT FREIEN

RIEMEN.

Das Skelett ist in einzelnen Theilen knochig. Die Kiemenauf beweglichen Bogen mit einfacher Kiemenöfthung, welchevon einem mit einer strahlenlosen Haut umgebenen Kiemendeckelnichtganz geschlossen wird.

Gattung Acipenser L. Stör.

Der Kopf vergcWindend-viereckig-kcgelförmig mit mehr

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