Ballistik.
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tikale Linie und sehen denselben als Scheitel und Axe der Abscissenan, während wir die Ordinalen darauf senkrecht, also horizontal zie-hen, nennen die Abscissen n, die Ordinatens, so ergiebt sich durcheinige einfache Umbildungen
»*COS 2 aS 2 =---------------- ■ • U
» » ' g
wo ---------- der Parameter nach der gewöhnlichen Gleichung der
Parabel ist.
Ist die Kugel nach einiger Zeit t in B angekommen, so istAD = tv, BD — gt*. Bezeichnen wir den Winkel CAB mit ß undfällen von dem Punkte D das Perpendikel DE auf AB, von C dasPerpendikel CF auf AB und von B das Perpendikel BG auf AD,so verhält sich
AD DE = 1: sin («+/3)Dß: DJ? = cos ß: 1mithin ^4D: DB = cos <3: sin (a+ß)
Machen wir B l C=BC, also <B l AC = ß, so verhält sich ebenso
AD: DB^ = cos /3; sin (a—ß)
Setzen wir für AD und DA ihre Werthe, so verhält sich
cos ß: sin (aztß) = vt: gt 2 , mithin wirdt sin (a±ß)
g~--
1
COS 0
Auf dieselbe Weise verhält sich
AB: BC = l:sin(a±/3)ßG:Dß = cos«.l
mithin Jß: ßD = cos«: sin(«±/3)
Bezeichnen wir hier die Weite des Wurfes AB mit r und setzenfuv Dß seinen Werth, so wird
g£_ _ sin(a±ß) , 2 ,
r COS a ^ '
Setzen wir die beiden Werthe von < s , welche sich aus den Glei-chungen (1) und (2) ergeben, einander gleich, so wirdr sin (a±ß) _ v 1 sin *(a±ß) •
g COS a g 3 COS 3 ß
und hieraus folgt
r __ sin {a±ß) COS a /„,
ö» ~ # cos *ß ^ '
Diese drei Gleichungen geben alle Relationen an, welche zwischender Zeit, der Geschwindigkeit, dem Elevationswinkel und der Wurf-weite stattfinden, und wenn einige dieser Grössen bekannt sind, solassen sich daraus die anderen finden.
Sind uns Zeit und Elevationswinkel gegeben, so lassen sich Ge-schwindigkeit und Weite berechnen. Es wird nämlich
v = ff ./ C °! „ ■ aus der Gleichung (1)
sin"(a±/3) ^ > i