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Verfall des Glaubens an die Alchemie im achtzehnten Jahrhundert auf Grunddes Widerspruchs gegen sie Seitens der wissenschaftlichen Chemie S. 234 undbesserer Beachtung, dafs das Ende der Beschäftigung mit ihr Verarmung istS. 235, und anderer nachtheiliger Folgen derselben S. 237. Anscheinend nahesEnde des Glaubens an die Alchemie und der, immerhin noch ziemlich häufigenBeschäftigung mit ihr S. 239.
Längere Anmerkungen:
I zu S. 5: Alchemie im nördlichen Deutschland im elften Jahrhundert S. 240.II zu S. 68: Beurtheilung der Alchemie in .T. J.Becher's PsycliosophiaS. 241.
III zu S. 98: Trismosin's Äureurn vellus, und entsprechend betitelte andere
alchemistische Schriften S. 242.
IV zu S. 180: Zur Geschichte des Johann Hector von Klettenberg S. 244.V zu S. 185: Über die angebliche Fixirung und Härtung des Quecksilbers
S. 248.VI zu S. 208: Elias in der Alchemie S. 250.
\II zu S. 212: Vergleichungen von Religiösem mit Alchemistischem S. 252.VIII zu S. 231: Fr. Bacon's Ansichten über Alchemie S. 254.IX zu S. 235: Über die angebliche Grabschrift des Ulrich von der Sulz-burg S. 255.X zu S. 236: Über G. C. Beireis' Beziehungen zur Alchemie S. 256.XI zu S. 238: Die Alchemie auf der Bühne S. 258.
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