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StÖchiometrie.
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gehalt, auch noch abhängig sein von der Größe des Mol.-Gew., also von der Anzahl der Atome im Mol. (z. B. beimSchwefel, beim Ozon u. Sauerstoff) u. wahrscheinlich auchvon der Anordnung der Atome im Mol., doch ist über diesebei Elementen noch nichts sicher bekannt.
Die Elemente bringen die ehem. Eigensch., welche sie in ihreneinfachsten Verb, zeigen, in kompliziertere Verb, mit hinein, werdenaber dabei meistens von den im Mol. der entstandenen Verb, vor-handenen anderen Elementen mehr oder minder beeinflußt. Nament-lich die Wertigkeit vieler Elemente wird in den versch. org. Verb,derselben so regelmäßig unverändert gefunden, daß sie bei Kon-stitutionsbestimmungen (S. 44) mit maßgebend ist.
Die ehem. Eigensch. der Verbindungen sind, außervon der Natur der das Mol. bildenden Atome, von derenAnordnung im Mol. abhängig, u. bei polymeren Verb, auchnoch von der Mol.-Größe, also vom Mol.-Gew.
Die Zersetzungen u. Umsetzungen, welche eine Verb, er-leiden kann, sowie ihre Bildungsweisen u. ihr Verhältnis zuähnlichen Verb, müssen also in einem theoretisch erkenn-baren Zusammenhang zum Aufbau ihres Mol. stehen, u. dievollständige Erkenntnis dieser gegenseitigen Beziehungenwürde es ermöglichen, aus der rationellen Formel (d. h. derKonstitutionsformel, s. S. 40, oder der Konfigurationsformel,s. diese) heraus sowohl das Verhalten der betr. Verb, in jederRichtung anzugeben, als auch die Existenzbedingungen u.Eigensch. noch nicht hergestellter Verb, vorauszusagen.
Die Erforschung der Beziehungen zwischen den Eigensch. u.dem Aufbau des Mol. einer Verb, bilden daher das Hauptziel derChemie, jedoch ist es noch nicht gelungen, diesen Beziehungenfür die ehem. Eigensch. eine quantitative Gestaltung zu geben,während dies für die physik. Eigensch., wie der vorhergehendeAbschnitt zeigte, schon in umfassender Weise der Fall ist.
Da die Eigensch. der Verb, von dem Aufbau ihres Mol.abhängig sind, so kann man aus den gegenseitigen Be-ziehungen, die Verb, mit bekannter Struktur zu deren Eigensch.zeigen, einen Schluß auf die unbekannte Struktur von Stoffenziehen, welche ähnliche Eigensch. zeigen, ferner bei Verb,von bekannter Struktur auf gewisse Eigensch., die sich sonstder Beobachtung entziehen können.
Die Formel, durch welche der Aufbau des Mol. einerVerb, ausgedrückt wird, ist nichts anderes, als eine mehroder minder vollkommene symbolische Darstellung derjenigen