X. Fistulina — Eeischlinge.
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es sich nicht um eine Form von D. quercina 167 handelt,bleibt festzustellen.183. L. tricolor (Bull.) Schillernder Blättling. H. mit braunen,purpurbraunen und safrangelben Zonen, fast strahlig-runzelig, fast filzigrauh, halbiert 3—8 ; flach mit gebuckelterBasis. L. zitronengelb, zuletzt silbergrau, schil-lernd,' dünn, entfernt, zweiteilig, hinten anastomosierend.Subst. lebhaft rostbraun, korkig. An Laubhölzern: Weiden,Kirsch- und Nußbäumen.
4. Fistulineae.
■Das Fruchtlager besteht aus voneinander gesonderten Röhren,,jede mit eigener Wandung, die sich aus warzenförmigen Er-höhungen entwickeln. Die Gattung Porothelium (Fr.), dienur hautartig-aufgewachsene Arten umfaßt, übergehe ich.
X. Fistulina (Bnll.) Reischlinge.
ansehnliche, saftig-fleischige, hutförmige, seitlich-ansitzende-Fruchtkörper, die auf der Unterseite aus warzigen Hervor-ragungen sich entwickelnde, zu einer geschlossenen Schichtvereinigte, aber voneinander gesonderte eigengewandetezylindrische Röhren tragen.
J84, Fist. hepätiea (Sehff.) Leber-Reischling, Ochsenzunge. Gram-berg II Tf. 3. H. braunblutrot, körnig-rauh, feuchtoder schmierig, entweder unmittelbar-ansitzend, polster-förmig 10—20/10—20, bis 6 cm dick, oder in einen gleich-farbigen, derben, seitlichen Stiel ausgezogen, fast zungen-förmig, bis 30 cm lang. R. weiß, dann gelblich, zuletzt rot-bräunlich, anfangs geschlossen, ungleichlang, 5—10 mm,dichtgedrängt nebeneinanderstehend. Fl. fleisch rot, vonzäheren blassen Fasern durchzogen, dadurch bunt,saftig, weich, schmeckt angenehm säuerlich, eßbar. Sp.elliptisch 4—5/3 [x. Besonders an Eichstämmen. Wirdmehrere Pfund schwer. Michael II. 124 (36).
O.
Merulieae, Faltenpilze.
Jas Fruchtlager ist wachsartig und besteht aus aderförmigenFalten, die netz- oder mascbenartig untereinander ver-schlungen sind und so unregelmäßige flache Löcher bilden.