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Hauptzufluss kam. Es ist ein kohlensäurereiches,12 bis 14° R. warmes, einprozentiges, durch einePassung ebenwohl nutzbar gemachtes Wasser.
Am oberen Ende der Steigröhre der QuelleNr. VII ist eine 5,17 m lange Röhre, die amunteren Ende im Hauptgewölbe unter den Sammel-bassins ein Seitenrohr mit einem messingenen Hahnhat, um die Soole zur Abgabe sogenannter Sprudel-bäder direct in die Badewannen zu leiten. Sodannsitzt in jener Röhre ein messingenes Hahngehäusemit einem Haupthahn zum senkrechten Springenund zwei kleineu Nebenhälmen, an welch letzterenschwanenhalsförmig gebogene Seitenrohre ange-bracht sind, um die Soole ohne grössere Luftbe-rührung in die Bassins abzuführen. An einemessingene Schraube am oberen Ende des Haupt-steigrohrs lassen sich nach Erfordern kupferneMundstücke von drei verschiedenen Weiten auf-schrauben und die Ausflussmengen lassen sichmittelst jener Hahnvorrichtungen beliebig reguliren.
Aehnlich ist der Regulirungs-Apparat bei derQuelle Nr. XII, welche ebenfalls ein an dem Steig-rohr angebrachtes Seitenrohr zur Bereitung vonSprudelbädern hat. Wenn auf dem Steigrohr derQuelle ein etwas conisch gestaltetes 0,057 m weitesMundstück aufsitzt und der Haupthahn ganz ge-öffnet ist, springt die Soole mit raschem Strahl11 Meter in senkrechter Höhe, dagegen kommtdie Soole bei Anwendung eines cylindrischen0,107 m weiten Aufsatzrohrs nicht nur mit einerum 1 1 /2° R. höheren Temperatur, sondern auch