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6. Schüttle 0,2 gebrannte Magnesia Das Filtrat darf innerhalb 5 Mi-mit 20 ccm Wasser und filtriere nuten höchstens schillernd ge-
die Mischung. trübt werden.
Ferrosulfat. Ferrum sulfuricum. FeSO' • 7 H 2 0.
1. Gib zu der sehr verdünnten Der Niederschlag istLösung des Salzes
a) Kaliumferrizyanidlösung,
b) Bariumnitratlösung.
2. Bereite mit ausgekochtem undabgekühltem Wasser eine Lösung(1 +19) und prüfe diese mitLackmuspapier.
3. Erwärme 2 g Ferrosulfat mitWasser und Salpetersäure, gibAmmoniakflüssigkeit zu der Lö-sung und filtriere den Niedei - -schlag ab.
a) Schütte zu dem FiltrateSchwefelwasserstoffwasser,
b) Dampfe das Filtrat ab undglühe den Eückstand.
a) tiefblau,
b) weiß, in verdünnten Säurenunlöslich.
Die Lösung muß frei von basischemFerrisulfat sein und darf Lack-muspapier nur schwach röten.
a) Niederschläge zeigen Kupfer-,Mangan- oder Zinksalze an.
b) Der Eückstand an Alkali- undErdalkalisalzen darf höchstens0,002 g betragen.
Eisenvitriol. Ferrum sulfuricum crudum.
a) Löse Eisenvitriol in Wasser auf a) Der Bodensatz von basischem(1 + 4), filtriere die Lösung und Ferrisulfat darf nicht erheblich
sein.
b) setze ihr nach dem Ansäuern b) Höchstens schwache BräunungSchwefelwasserstoffwasser zu. (Kupfersalze).
6. Erdfarben.Zinkweiß. Zincum oxydatum crudum.
1. Erhitze Zinkweiß auf einemPlatinbleche. wieder weiß.
2. Löse Zinkweiß in verdünnter Aufbrausen zeigt Zinkkarbonat anEssigsäure.
Es wird gell) und beim Erkalten