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3. Gib zu dieser Lösung Natron-lauge.
Lose 0,2 g Zinkweiß in 2 comverdünnter Essigsäure auf undgib zu der Lösung Kaliumjodid-lösung.
Der sich bildende weiße Nieder-schlag löst sich im Überschussevon Natronlauge wieder auf(Magnesium-, Kalzium-, Eisen-salze).
Ein zitronengelber Niederschlagzeigt Bleisalze an.
Bleiweiß. Cerussa.
1. Überschütte Bleiweiß mit ver-dünnter Salpetersäure.
2. Versetze diese Lösung
a) mit Schwefelwasserstoffwasser
b) mit verdünnter Schwefel-säure.
3. Erhitze Bleiweiß auf einem Pla-tinbleche.
4. Löse Bleiweiß in Natronlauge auf.
5. Wenn das Bleiweiß mit Leinöloder Firnis angerieben ist, soschüttle die Mischung wiederholtmit Benzin aus.
Pb(C0 3 ) 2 .Pb(OH) 2 .
Bleiweiß löst sich unter Aufbrausenvollständig auf.
a) Ein schwarzer Niederschlag.
b) Ein Weißer Niederschlag.
Es nimmt eine gelbe Färbung an,die auch nach dem Erkalten be-stehen bleibt (Massikot).
Bei geringen Sorten verbleibt einRückstand bis 75 v. H. vonSchwerspat, Kreide, Ton, Gips.
Hierdurch wird das Öl gelöst,so daß der Rückstand nachschwachem Erhitzen wie bei1 bis 4 angegeben geprüft werdenkann.
Barytweiß. Baryum sulfuricum praeeipitatum.
1. Übergieße Barytweiß mit ver- Es ist darin unlöslich,dünnten Säuren.
2. Übergieße Barytweiß mit Schwc- Eine dunkle Färbung zeigt Metall-
felwasserstoffwasser.
salze an.