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e) Ammoniakflüssigkeit in Über-schuß,
d) Kalkwasser.
6. Löse das Salz mit Hilfe von Salz-säure und Wasser (1 -f- 49) aufund gib zu der Lösung 0,5 comKaliumferrozyanidlösung.
c) Trübung zeigt Aluminiumsalzeund Kalziumphosphat an;
d) Trübung zeigt Magnesium-salze an.
Bläuung zeigt Eisensalze an.
Kalziumsulfat. Calcium sulfuricum ustum
1. Mische 2 Teile gebrannten Gipsmit 1 Teil "Wasser.
CaSO 4 • Va H 2 0.
Innerhalb 10 Minuten muß der Gipserhärten.
Magnesiumoxyd
1. Schütte zu der Lösung vonMagnesia in verdünnter Schwefel-säure Ammonium chloridlösung,Ammoniakflüssigkeit und Na-triumphosphatlösung.
2. Erhitze 0,8 g Magnesia mit50 com frisch abgekochtem Was-ser zum Sieden und filtriere dieheiße Mischung.
3. Löse die auf dem Filter zurück-gebliebene Magnesia in 5 ccmverdünnter Essigsäure.
4. Gib zu der mit Hilfe von ver-dünnter Essigsäure hergestelltenLösung (1 + 49)
a) Schwefelwasserstoffwasser,
b) Bariumnitratlösung,
c) Salpetersäure und Silber-nitratlösung.
5. Mische 10 ccm der mit Hilfe vonSalzsäure hergestellten Lösung(1 -4- 49) mit 0,5 ccm Kalium-ferrozyanidlösung.
Magnesia usta. MgO.
Weißer, kristallinischerschlag.
Nieder-
Das Filtrat darf Lackmuspapier nurschwach bläuen (Alkalikarbonate)und nach dem Verdampfen höch-stens 0,01 g Salze fremder Metallehinterlassen.
Nur wenige Bläschen von Zweifaeh-kohlenoxyd dürfen entstehen. ■
Niederschläge zeigen an:
a) Schwermetallsalze,
b) Schwefelsäure,
c) Salzsäure.
Sofortige Bläuung zeigt Eisensalzean.