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Lehrbuch der Zoologie
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Entwicklung der Morphologie.

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cius ab Aquapendente und Malpighi über die Entwicklungsgeschichtedes Hühnchens geschrieben haben, erhebt sich nicht über den Wert vonAphorismen, die nicht genügen, um eine Wissenschaft auszumachen DerBeobachtung standen hier viele durch die Zartheit und Kleinheit derEntwicklungsstände veranlaßte Schwierigkeiten entgegen, deren Bewälti-gung die Ausbildung des Mikroskops und der mikroskopischen Technikvoraussetzte. Ferner traten die herrschenden philosophischen Anschau-ungen hinderlich in den Weg. Man glaubte überhaupt nicht an eineEntwicklungsgeschichte im heutigen Sinne des Wortes. Jeder Organismussei gleich von Anfang an in allen seinen Teilen fertig angelegt und be-dürfe nur des Wachstums, um seine Organe zu entfalten (Evolutio) ent-weder das Spermatozoon sei das junge Wesen, weiches im Nährbodendes Eies die günstigen Wachstumsbedingungen vorfände; oder das Eirepräsentiere dfs Individuum und werde durch das Spermatozoon zur

Evolutio" angeregt In ihren weiteren Konsequenzen führte die llieonefrSre von *?Einschachtelung, .eiche besagt. *U.i im Eierstock derEva die Keime aller Menschen, welche bisher gelebt haben und nochleben werden, eingeschachtelt gewesen seien _,.....

Dieser lehre trat 1759 Caspar Friedrich Wolff mit semei woi«.

Theorfr e enerationis« entgegen; er suchte an der Hand der Beobachtungzl Ssen Ä Ä Hühnchens anfänglich ^edeggj^üonsei, und daß in ihm erst allmählich die einzelnen Organe auftreten.-ImEmbryo oll eine Neubildung aller Teile, «^ EpigweB», BtatodjjDieser erste Angriff gegen die Schule der Evolution verlief gänzlichresultatlos zumal da A von Haller, der berühmteste Physiologe desÄ,Z steh gegen die Lehre von der Epigenesjs erfjrtjWolff selbst vermochte nicht, sich einen Wissenschattl chen \rkung.luein Deutschland zu erringen und mußte nach I ußland a us anlein E.tnach seinem Tode fanden seine Schriften durch Oken und Meckel diegebührende Anerkennung. vorbehalten, in seinemc.E.v.Ba

klassischen 1 Wer" Di EntvÄ des Hühnchens, Beobachtung undReflSo" (1832 V die Entwicklungsgeschichte a.s -e sei standige Dis-

i- i .. i i) K^otnt-io-tp ilip Lehre \\ oltts von dem aui-

ciphn zu begründen. Baer bestätigte me ^emo

im iu uegiuuucu. , ij p Organe abstammen, und wurde

treten blattartiger Anlagen, von denen die U1 » d " t , . .... ' , ,,durch die Genauigkeit, mit welcher er diesen Nach eJ^ te - ^ ^ i i . , i-ii_ ,1,..,,:,) Fprner kam ei zum nesuiiai, iiaagrunder der Keimblatterthe . J ' sdne

jeder Tiertypus nicht nur seinen bindernimu p Eyo _

besondere Entwicklungsweise besitze, dafii rur uie "

*& "s "was? ."»....... <-«. u«. *.

richtige Srteu» ,S venvan.ltscliaftlicI.Bi, Beziehungen der Tiere und

iiifee iieuiLenun 0 uei >c Rpsultate der vergleichenden

somit für die natürliche Systematik die Kesuitaie u g

Entwicklungsgeschichte unentbehrlich seien, eine Idee die sich in deiNeuzeit als außerordentlich t^ucl^

Für die weitere Ausbildung der wrgi e ^ c d Nachweis , daß

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ElemeS Ten Zellen? zusammensetzen Diese Erkenntnis ^eQ*essenz der Zellentheorie, welche in den dreißiger Jahren de,i gen Jhunderts von Schwann und Schieiden «^^^iJ^iäenÄ«Pater durch die Protoplasmatheorie Max Schnitzes vollkommen retoi

Zellen-tbeorie.