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Über die Einwirkung von Monochloracetal auf einige isomere Xylenole und Äthylphenol, sowie über die Synthese einiger homologen Cumarone
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die Lösung zwecks Ausscheidung des Hydrazons mitWasser verdünnt. Nach dem Abfiltrieren musste derKörper schnell getrocknet und in ein gut schUessendesGefäss gebracht werden, da manche Hydrazone sich leichtan der Luft zersetzen.

Das so gewonnene Hydrazon bildet breite, gelblicheKrystalle, deren Schmelzpunkt bei 68° C. liegt. Dieselbensind völlig geruchlos und lösen sich leicht in Äther undAlkohol, schwer dagegen in Wasser. Das Hydrazon istwenig beständig, es zerfliesst leicht und nimmt dann einerotbraune Färbung an.

Analyse:0,108 gr Substanz lieferten bei 21°C. und 761 mmBarometerstand 10,3 ccm feuchten Stickstoff.

Berechuet:

für CioHisONa

N = 11,02 %

Gefunden:

N == 10,87 %

CH 3GH 3

Semicarbazon.

O.CH2.CH = N.NH.CO.NH 2

Zur weiteren Charakterisierung des Xylenoxylacetal-dehyds wurde das Semicarbazon dargestellt. Die Um-setzung des Semicarbazides mit dem Aldehyd verläuft nachfolgender Gleichung:

C6H8(CH 8 )2 0.CHa.CH!Ö"+ H2jN.NH.CO.NH2 =

Ce H 3 (CH 3 ) 2 0. CH 2 . CH = N .NH .CO. NH2 + H2O.

Salzsaures Semicarbazid und Natriumacetat wurden

zusammen in Wasser gelöst, der Lösung etwas Aldehyd

hinzugegeben und die ganze Mischung einige Minuten über

freier Flamme gekocht und stark geschüttelt. Während