Piperaceen — Urticaceen.
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Salix alba L.
„ fragilis L.
„ pentandra L.
„ vitellina L.
„ Caprea. 10i
„ viminalis L.
DieRinde dieserWeiden enthält vorherrscheiidGerbsäure.Populus nigra L.
„ balsamifera L.Liefern die Geramae populi.
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Piperaceen.
Tropenpflanzen, zum Theil Kletterpflanzen, miteinfachen, ganzrandigen Blättern. Blüthen klein, ohneBlütlienhülle, in langen Aehren. Staubgefässe meist2. Ein Fruchtknoten. Frucht eine einsamige, wenigfleischige Beere. Same mit grossem Perisperm.
Bestandteile: Piperin, ätherisches Oel, Harze,Pflanzensäuren, Cubebin.
Piper nigrumL. — Die unreifen getrockneten Beerensind der schwarze Pfeffer. Der weisse Pfefferwird durch Schälen der reifen Früchte hergestellt.Ostindien, Westindien, Ceylon, Sunda-Inseln.Chavica officinar. Miq. \ Piper longum, Langern Eoxburghii „ J Pfeffer.Erstere Pflanze liefert den holländischen Pfeffer,die letztere den der englischen Colonieen.Cubeba ofßcinalis Miq. — Fruct. Cubebar., Cubeben.
Java, Sumatra cultiv. ^
Chavica Betle Miq. — Betelpfeffer. Ostindien.^Artanthe elongata Miq. — Fol. Matico. Brasilien.
L Sj Urticaceen.
Meist einjährige oder perennirende Kräuter, sel-tener Sträucher und Bäume. Blätter einfach, gelappt