Coniferen.
entweder auf der Basis gewöhnlicher Blätter oderan gipfelständigen Aehren.
Bestandteile: fettes Oel, Schleim.Lycopodium clavatum L. — Lycopodium (die
Sporen). Deutschland.
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Gymnospermen.
Coniferen.
Meistens Bäume, Blätter meist schmal (Nadeln)oder schuppenförmig (Cupressineen), bei manchenA t (Dammara, Ginkgo) flächenförmig verbreitert. Phylloc-OUfaty ladus mit Cladodien. Blütlien meist kätzchenähnlich1- oder 2häusig. Die männlichen Blüthen bestehenaus einer Achse mit vielen an derselben spiralig oder#ÜW^#Wn alternirenden Wirteln sitzenden Staubgefäßen,^^kt^jiS/welche auf ihrer (Rückseite) die Pollensäcke tragen.Die weiblichen Blüthen sind gewöhnlich verholzendeZapfen, gebildet aus zahlreichen an einer Achser-i&vF stehendeiijTdie Samenknospen tragenden Schuppen. DieSamen sind alsobei den Ooniferen nicht von einemFruchtknoten umgeben, i ffi^^fu****!//>(T* Bestandteile: Holz und Binde sind reich an
Jihkn4*>J( Harzen ;7in den vorweltlichen Coniferenstämmen findetsich der Bernstein; ätherisches Oel (Juniperus), Gerb-stoffe, Harzsäuren.
a) Taxineen.Taxus baccata L. —-fflbajTaxi baccatae. Deutschland.fite V^T