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Iuglandeen — Salicineen.
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Quercus Aegilops L. — oriental. Knoppern.
Quercus infectoria Olivier. — Gallae asiaticae s.turticae, Galläpfel (entstehen durch den Stichvon Cynips Gallae tinctor. Orient.
Quercus tinctoria (Mich J— Quercitronrinde. Vir-ginien, Carolina. J/ülw(
Quercus suber L. — Kork. Siideuropa, Algier.
( *V Juglandeen.
Bäume mit gefiederten Blättern. Blüthen klein,männliche gewöhnlich in langen Kätzchen, weiblichein kleinen Gruppen. Monoecisch. Männliche Blüthenmit grünlichem Perigon, 4 oder zahlreichen Staub-gefässen. Weibliche Blüthen bestehen aus einem Frucht-knoten mit kleinem Perigon.
Bestandteile: fettes Oel in den Samen, Harze,Gerbstoffe.
Iuglans regia L. — Folia Iuglandis Oleum
Iuglandis.
Salicineen.
Bäume und Sträucher (Weiden, Pappeln) mitlanzettförmigen, runden oder breiten Blättern. Blü-then in Kätzchen, dioecisch, erscheinen meist vor denBlättern im Frühling. Staubgefässe 2—5 (Salix) oder8—30 (Populus). Fruchtknoten einfächerig. Samenzahlreich, von Haaren umgeben.
Bestandtheile: Bittere, aromatische, adstringirendeStoffe. Salicin.Salix purpurea L.
„ rubra Huds.
„ Helix L.
Liefern Cort. salic, Weidenrinde, welche mehr Sa-licin als Gerbsäure enthalten.