Cupuliferen.
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OrcMs ustulata L.„ maculata L.„ latifolia L. _ ~
Gymnadenia conop^ea^Lj^z-'^v^;c'Bw*/i Mitteleuropa.' Diese liefern säramtlicli Rad. Salep,C und zwar die^O/ersten Arten rundliche Knollen, die 3letzten die handförmnjen^'-7w*^<£''yH<£u£, ß*~-*-~tju'zte<£/
^ Vanilta plamfoha, AnarTnefert die Vanille.^C.'.-^//4Mexico, in den Tropen cultivirt. ^^UJ»-^ ^ _
Dicotylen.
Dialypetalen.
Cupuliferen.
In der Mehrzahl Bäume mit einfachen, gesägten,buchtigen oder unregelmässig eingeschnittenen Blät-tern. Einige immergrün (ausländische Quercusarten).Blüthen klein und unscheinbar, die männlichen inkätzchenförmigen, die weiblichen in knäuelartigenBlttthenständen. Monoecisch. Die weiblichen Blüthensind von einer besonderen Hülle (cupula) umgeben,welche die reife Frucht umgibt oder ganz einschliesst.Bestandteile: Aetherische Oele, Harze, fetteOele, Gerbstoffe, Quercit u. s. w.
Quercus (robur Willd.J w^t-iJ^r^^^yi
Quercus pcdunculata (Willd.) ~
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Liefern die Eichenrinde, Cort. quercus; ferner dieEicheln, glandes quercus.