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Man muß aber nicht vergessen, die Starkeeines Volks von seiner Glückseligkeit zu unterschei-den. Die Stärke eines Staats beurtheilet mannach dein Umfange fruchtbarer Ländereyen, nach ver-hälmißmäsigev Bevölkerung, nach dem blühendenZustande der Künste, nach der Kriegesmacht; dieGlückseligkeit hingegen bestchergucht so sehr in denphysischen Kräften, als in innerlicher Ruhe, undEinigkeit, desgleichen in einem Ueberfluße an den-jenigen Dingen, welche die Natur fodcrt, als wel-ches die Produkte der Erde, die Thiere, die Manu-facturen, die Fabricken der Nothwendigkeit, undBequemlichkeit sind.
Diese Erfordernisse entstehen aus den Arbeitender Nation; die Arbeit ist also der ursprünglicheFond, der ein Volk mit allen Nothwendigkeiten,und Bequemlichkeiten dieses Lebens versorget, undum so besser versorget, jemehr dieser Fond der An-zahl derjenigen, die seiner bedürfen, proportioniretist; und da in den bürgerlichen Körpern keine Arbeitohne Friede, kein Friede ohne Gesetze, keine Gesetzeohne Regierung, und keine Regierung ohne verschie-dene Ordnungen von Personen seyn kann: so müssensich die Sorgen, und Arbeiten der Regenten, derGeistlichen, der Diener des Staates, und der Vol-kesmenge in richtigen Verhältnissen vereinigen, wennman einen glückseligen Staat zu formiren beabsichtet.
* z Be-