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welches diesem Grundgesetze, nach der Luge, demVerhältniße, den Sitten des Volks widerstreitet,zum Verderben gereichet; und so ist es ferner eineunnachläßige Verbindlichkeit des Volks, die vonder höchstenGewalt sich vorgesetzte Endzwecke, durchvollkommenen Gehorsam^ unverbrüchliche Treue,und unermüdeten Fleiß zu erleichteren, und wirk-sam zu machen.
Die Regierungsklinst ist also die Königinn derWissenschaften; ihr Gegenstand ist, den Staat voninnen glückselig - und von aussen respektabel zu ma-chen. Der erste Theil der Regierungskunst beschäf-tiget sich, das System seiner wahren Vortheile, inBetracht auswärtiger Mächte zu bestimmen, nichtweniger eine vcrhältnißmäsige Kriegsmacht aufzu-stellen, derer Anführer Bürger sind, welche den Re-genten, und das Vaterland lieben, ein Gefühl derwahren Ehre besitzen, und keine Beschwerlichkeitenscheuen. Der andere Theil der Regierungökunstumfasset alles, was das Wohl, und die Machteiner bürgerlichen Gesellschaft beförderen kann; in-dem man alle Theile der inneren Staatsverfassungvor Augen hat, nach einem wohlüberlegten Systemedie Verfügungen bestimmt, und aus deren Erfolgebeurtheilet, ob und wie fern die Ausführung mitdem Negierungsplan übereinstimmt.
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