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Brief von der Fran Gräfin
Roguigny in Burgund.
)ie verlangen von mir zu erfahren, ob meineKöchinn, welche schon seit ein Vierteljahr mitdem mal. caduc inkommodirt gewesen, durchIhrem Pulver befreyet worden ist^so kann ichIhnen die gute Nachricht mittheilen, daß die-selbe schon bey der siebenden Einnahme geheilt 'worden. Sie dankt Ihnen recht sehr für dieguten Eigenschaften Ihrer Arzney. Ich ersu-che auch bey dieser Gelegenheit, mir, sobald esIhnen möglich, gegen Einliegendes noch zweyPortionen dieses Ärzneymittels zuzusenden, weilich bey einigen Armen noch Versuche damit an-stellen will ii. s. w.
Zeugniß des Herrn Vidalot,Pfarrherm zu Gots in Agenois.
Empfangen Sie, mein Herr, das Opfer mei«ner Dankbarkeit, weil ich nur Ihnen und Ihremrrcano ante -epileptico die Besserung meinesSohns zu danken habe. Dieser hatte in seinerKindheit die gewöhnlichen Kinderkrankheitenglücklich überstanden, und hatte sich auch bis inseinem vierzehnten Jahre recht gesund befunden.In seinem fünfzehnten Jahre klagte er einst, alser aus der Schule kam, über einen starkenSchwindel und Kopfschmerzen, wogegen ich ihm
ein