FürnemUchaber inVerfvlgung undUndertru,ckung derKirche Gvt-teS.
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54 Christliche
zur Aert der Trangsal - und Verfolgungen der KirchenGottes/ und wahrer Gläubigen; wie sich dann in solchenZufählen auch/ die Kinder Gottes/ ebcngerad mit dieserBetrachtung/je werken auffgerichttt und getröstet haben-Unsere Feinde stehen under göttlicher allgewaltiger Kür-schung; sie sind Gottes Ruthen und Peitschen; wie es er-fahren König Assa/ Iosaphath/und Hißkias/ vie Könige.Gott hat eben deßwegen Senaherib/den König von Assy-rien/mit dem er die Juden gezüchtigee/ ihrer Unbußfer-tigkeik/ Ungehorsams / und anderer Sünden wegen / ge-naust außtrucklich/seine R.urhe/ und gesagt: H weheAssue/ der meines Zorns R.uthe / und ihr k)andmeines Grimmes Scecke ist / ich will ihn sendenwider ein t)euchrl-volck / und ihm Befehl thunwider das*polck meines Zorns / daß ers beraube/und außkheile/ und zertreree es wie R.ohe auf derGassen. Wann aber der k)Err alle seine Werckaußgerichret hac auff dem Berg Zion/ und zu Je-rusalem/ will ich heimsuchen die Frucht des hoch-müthigenR.önigs von Assyrien / und die Prachtseiner hoffärcigen Augen. Gott braucht diese Ru-then und Stecken / nach seinem belieben/ wann/und wieer will ; die Feinde hak er in seiner Hand und Gewalt.Solch ein Geisel und Ruthe / war ärrü-,, der HunnenTyrann / der sich selber genändt hak / Helium vsi, eineGeisel Gottes; er sagte auffein Zeit / (welches zwarandere ziehen auff einen anderen Tyrannen/eine gött-liche Stimme habe ihm/ des Nachts / zvgcruffen:K.OMLM, Lc äeckrue Urbem: zieh aussR.0M ZU/und zerstöre die Seadr; und setzt hinzu: Er habe sol-cher Stimme und Gewalt / sich keines wegs entziehenkönnen; er stye gleichsamb bey denen Haaren in Italien/und auffRom gezogen worden/Land und Städte zu ver-wüsten. Die Historyen melden/ daß/ als dieser Tyrann/___zu