Letch-predigt.
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zu einer anderen Zeit/ der Stadt Rom zugezogen/ in wil-lens / selbige/von Grund auß zu zerstören/ seye ihm L-eoder Bischofs/ in seinem Bifchofftichen Habit / entgegengezogen / und habe umb Erhaltung Stadt und Lands/bey deme/beweglich angehakten / auch alles bey ärrils er-halten. Es wird darbey vermeldet / ^rrU-e seye nicht sofast erschienen i-eo der Bischofs/ als aber ein anderer überauß ansehenlichrr Mann / dessen Ansehen ihne gantzgründetet habe; muß ausser zwepffrl/ wann dieHtstoryaurkenrisch ist/ einer der heiligen Engten gewesen seyn.Wie dann/ beydes in dem Alk-und Neuen Testament/Gott/skiner Kirchen/Meilen unverhofft/ und über allerMenschen Gedancken / zu Hülff kommen ; bald so / baldaber aufsein andere weise; etwan auch durch seine Heil.Engel : so gantz verwunderlich ist die göttliche Fürse-hung. Die Kirchen/ und wahren Gläubigen/ Habens er-fahren under Käyser^tisoäolio, als dieser mit einem star-ken Feind zu thun hatte/nämlich mit Kiaximo undnio ; der Sieg war anfangs gantz ungewiß- und zweiffel-hafftig; biß ibeoäolius auft seine Knye gefallen/ Gottumb seine Hülff angeflehet / und solche erhalten. Gottsandte einen gewaltigen Sturmwind/ welcher/ die Pfeilezurück in selbige getrieben / und sie also mit ihren eigenenWaaffen/erlegt und auffgerieben» elalläisnus»cin Heydnischer Poet/ als er diese Geschichte vernommen / ver-wunderte er fichhefftig darüber/und erkandte darbeyGot-tes Fürsehung:
O nimium äileüe veo» cui milirar selber »
Lr coniurari veniunr sä clsssica venrb
Unsere Vorfahren haben gewußt zu reden / von der/sogenandten unüberwindlichen Spannischen Flotte/welcheunder kkilippo König in Hispannien / wider Engel-land/ außgesandk worden Anno 1588. under Regierungder glorwürdigen R.Znigin Elisabeth; niemand -wer-kelte in dem Pabstkhumb / an Eroberung Engellands;?
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Velicmenrveorusc>UL«uncj;in rnilirc»wkeocioti/^cicbsnkS5MS, ron-cü-mllllnerspuit, inluper corüreis in ipl«»-rumeorpo.rs rerorük,
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