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betrübte weise sterben Müssen. Es ist Abel entleibetworden auss dem Felde ; Abels Blut aber war dasBlut eines Gerechten. Habe mir zu dem Ende fürge-nommen/bey dieser höchst betrübten/zugleich fehrVolck-reichcn Letch-versamlung/die ttaurige Geschichte Abele/Ewer Lieb / in gsnere allein/ und ins gemein oder ditto,rice, vorzutragen/ weilen sich dieselbe zu dieser traurigenBegebenheit gar wol schicket; und auß Anlaß derselbenzu reden von zweyen Stucken; vernehmen/
KIstt.LZZs.
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Nebr.li, 4.
I. Welcher gestalte ein gcwaltthätigerTodfchlag / ein grosse und schwäre Sündescye;
II. Wie man sich in einen solchen trau-rigen Zusaht und Begebenheit schicken undrichten solle c
Bon dem Ersten.
Nicht unbillich wird Gott genandr ein Menschen-teuerer. Wie so gar gttrculich der grosse Gott unserhüte / und für uns sorge/ bezeugt/neben anderem/ dasgöttliche Gesatz ? dann darinn ists dem him tischen Gesatz-geber au thun/ nicht nur umb seine eigene Ehr/ in der er-sten Lafelen dessen/ sondern auch umb der Menschen/und zwar umb unser beydes zeitlich-und ewige Wohl-fahrt. In dem fünfsten Gebott zwar des göttlichenGe-satzes/ sorget Gott für der Menschen Ehr undäarkorirer;in dem ftchßren für des Menschen Leib und Leben/ in demsiebenden für dessen Ehr und Keuschheit; in dem achtenfür besten Haabe und Gut/ und so fort an. Das sechßieGebott/und die Sünde/ so wider diß Gebott kaufst/ißdieses mahl unsere Betrachtung. Dahin führet uns/ ne- ,bm unserem traurigen Zusah!/ die History Adels/ und ? ",_dessen's«' '
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