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Christliche
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Orsk. <jeksll. !e°sc.
Herfür gehcn/zur ewigen Vcrdamnuß.Die heutigen Tür-cken suchen auch das ewige Leben/ oder ihre ewige Glück»seligkeit nach diesem Leben / in denen viehischen Lüstenund Wollüsten / und damit trösten sie auch ihre Ster-benden. Andere/ und zwar die Klügeren auß den Hey-den / haben für ihre Lebenden und Sterbenden / einenTrost geholet / auß der Seelen "Unsterblichkeit; dar-von man viel findet bey klsco.p^rKsAorss, auch denenBrachmannen in Indien. Diese sagen / was man stehumb den Leib viel bekümmeren wolle / wie und was ge-stalten nämlich/selbiger hinfalle / das Vieh müsse auchsterben/und gehe bey demselbenLeib undScele zu gründ;die Seelen aber ihrer Vcrstorbenen/bleiben überig/ dar nsie seyen surre äiviriL pzrcicul-e, Gott gleich; hicmik un-sterblich. So/ sage ich / rationierten und redten die Klü-geren auß denen; obwohlen sie in Entwerffung der Na-tur der Unsterblichkeit der Seelen/ von einander gany ün-derschciden gewesen; welches aber an diesen Drrh nichtgehöret. Nichts gcmeiners war under solchen Leuthen/als die Lehr von dem kaco, oder von dem blindenGlück/ und der blinden Verhängnuß ; nach welchem/was in der Welk gefchihk/zufälliger weife allein gesche-he; obschon einige/ nämlich Gekehrt - und Verständigerederen / under dem Namen des kau, des Glücks und derVerhängnuß / eben das verstuhnden/ was wir Christengöttliche Kürsehung nennen; dann sie hiessen ihr ksrum,)ovi§, das ist/ Gottes karum und Verhängnuß.
Dasjenige/ das uns Gläubigen/ (hiemit auchdie jenigen Hoch-geachten / Adelichen / höchst, betrüb-ten Eleeren und Groß-Eleeren / weiche über denunglücklichen Todes-fahl / ihres entleibten Sohns undGroß-Sohns/in sogrosscTraur geseyet wordenem allen/hiemn auch der dißmahligen kraurigenBegebenheie/sattenTrost ertheilt / ist/nächst denen so krässügen Zrugnussen
Heil.