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xxxv.
nen ich hab die marter geflohen. dz iſt nit. ichhalt mein trew. wan̄n ich gelobt dir ich woltmich dich laſſen ſehen ee ich ſtruͤb. darum̄ dzdu zu mir giengeſt wan̄ man mich toͤtte wolt.die fraw gelaubet im nit. vnd ſprach. Du wiltmich mit deinen trugenlichen worten effen.Da ſprach er aber laß mich ein oder ich magdich in dyſem leben nicht mer geſehē. ich habgut leut fur mich zu burgē geſetzt die wil ichnit toͤttē laſſen. die wil ich loͤßen. vn̄ wil durchgot den boͤßen gehorſam ſein vnd wil gern gemartert werden. Nun ward dy fraw gar frovon ſeinen worten. vnd ließ in ein vnd ſprach.wol mir lieber herr mein das du noch ſtet biſtan vnſerm herren Ieſu criſto ſein gute bewardich. vnd helff dir dein marter vberwindē. vn̄giengen beyd wid̓ in den kercker. vn̄ dy frarbelib bey jm. da band man den lieben Adrianū als vor. da trucknet im ſein fraw die wūdēmit irem ſchleyr. vnnd dienet im als ein meyd.Oarnach furt mā dy gef angē dreyſtund furgericht. vnd etlich waren als kranck das manſye zyehen muſt. vnnd die fraw gieng an ſantAdrianus ires mans ſeyten. vnd troſt in vndſprach. du ſolt die kron erlichen empfahen dydir got gibt. Es iſt hie ein kurtzes leben dortwirt dir aller ſorgen buß in dē ewigē freudē.Da d̓ keyſer adrianū anſah da ſprach er mitzoren zu im. du ſolt bald meinē goͤttern opfferen. das wolt er nit thun. Da ſchlug man in vn̄ſtieß in grewlichen. vnd da ſein fraw ſah daser es als gutlichen vertrug da was ſy fro.¶Oarnach gieng ſy zu den andern. vnd ſaget in das vnd ſprach ſy ſolten auch gedultigſein. vnd kam wider zu irem man vnd wolt ſehen wie es im ergieng. da hoͤrt ſy dz ir man d̓abgoͤtter ſpottet. das thet dē keyſer zorn. vndſprach. du ſolt mir meiner goͤtter nit ſchelten.wan̄ ſy ſein heylig vnd du wirſt ſer darūb gemartert. Da ſprach Adrianus. ſeyd du michdarumb peynigeſt das ich der ſpott die ir furgoͤtter habt vnnd doch warlichen mt got ſeinwie ſer wirſt du dann vnd die dein billichē gepeyniget die des warē gottes ſpotten der hymelreich vn̄ erdtrich beſchaffen hat vn̄ allerding geweltig iſt. vnd ſein laugneſt zu einemgot. zwar ir werdent ſer darumb gepeyniget.Das thet dem keyſer zorn vnd ſprach. die redhaben dich dein falſch verkerer geleret. Daſprach Alonanus Eya wie bel zympt dir das
das du die falſch verkerer heyſt die dye warheyt leren vnnd den weg zu dem hymelreich.Da hoͤrt ir die fraw villiebs von irem manndas er als ſtet was an dem gelauben. Da wzder keyſer gar zornig. vnd hieß ſant Adrianūſer ſchlahen das im das gedirm außgieng dzleyd er gedultigklichē durch got. Darnach leget man in vnnd die andern wider in den kercker. Da blutet ſant Adrianus garſer das erbarmet ſein frawen gar ſer. vnd nā ſein haubtin ir ſchoß got zu lob vn̄ ſprach zu im. du wirſtſchier erloͤſt. ſo iſt dir das ein weg zu den ewigen freuden. wol mich vnd dich der eren dasdu ein mertrer vor got biſt. nun iſt got an demheyligen creutz durch vns tod. dauon ſolt duauch gern durch in ſterben.¶ Darnach ward dem keyſer geſagt es werein fraw bey den criſtē in dem kercker. dz thetim zorn. vnd verbot das keyn fraw mer zu inſolt geen. da legt Natalia mauß cleyder an.vnd ſchneyd ir har ab. vnd ſtellet ſich als einman. vnd gieng in den kercker vnd dienet dencriſten als vor das lerken mer frawen von ir.vnd troͤſten die gef angen. Darnach bat Natalia iren man wen̄ er geſturb. vnd fur gottesaugen keme. dz er dan̄ got bete das ſy kuͤrtzlich von dyſer welt genumen wurde zu dē ewigen freuden das gelobt er ir. Da hort der keyſer aber das die frawē den criſten dienten inmanß cleydern das thet im gar zorē. vn̄ hießdy gefangen auß dē kercker nemen. vnd hießin die beyn zerſchlahen vnd die fuͦß abhawen. das hoͤrt Natalia vnnd bat das man irenman des erſten marteret das theten ſy. vnndſchlugen im ſeine beyn vnnd ſein fuͤß ab. Daſprach Natalia zu irem herren. laß dir deinehend auch abſchlahen. da recket er ſein hendbald von im das man ims auch abſchnit. damit gab er ſeinen geyſt auff. vn̄ fur ſein ſel zuden ewigen freuden. Da ertoͤttet man die andern auch. da gebot der keyſer das man d̓ criſten leychnā den abgoͤttern zu eren verbrēnetdas wz Natalia gar leyd. da macht man eingroß fewer vnd warff die heyligē darein. dawas ir vorleyd als ernſt das ſy zu dē heyligēin die glut wolt ſein gelauffen. dan̄ dz es gotvnderſtund. vnd gab einē groſſen regen d̓ erleſchet das fewer alles das den heyligē keynleyd geſchach. Da kamen die criſten vnd nanen die heyligen leychnam. vnd brachten ſie