ſprach ſant Iacob zu im. das gut das du mitvnrecht gewunnen haſt das gib durch got. vn̄hieß den meyſter darnach predigen. vnd hießin alles das widerreden das er gelert het. vn̄ſpeach er ſolt dem volck ſagen das ſy mit d̓ ſelben lere verloren wurdē. Darnach hieß in ſantIacob ſein abgoͤtter verbrennen. das thet dermeyſter alles. vnd volget ſeiner lere. Vnnd dader meyſter bekeret ward vnd mit ſant Iacobgieng. da wurdē vil menſchē da von bekert vn̄lieſſen ſich tauffen. Da das dy iudē ſahen dawurden ſye zornig. Da waren deßmals zwenmechtig herren. die hieſſen Liſie vnnd Theodriſe. die hetten zweyhundert diener. da batēdy iuden dy herren das ſy ſant Iacob viengenvnd gaben in gut darumb. Da viengen ſye in.das thet dem gemeynen volck zorn. vn̄ ſprachen man ſolt in ledig laſſen. hett er ichtz getandarumb ſolt man in buſſen vnd ſolt in nit toͤtten. Da lieſſen ſy ſant Iacob ledig vn̄ kam dzvolck zuſammen. vnd wolten hoͤren was er gethan het. Da ſprach ſant Iacob. Ich hab anders nit getan dan̄ dz ich geprediget hab vonIeſu criſto vn̄ ſeiner heyligkeit wie er gebornward von einer reynen keuſchen mayd. vn̄ darnach an dem creutz erſtarb vnd an dem drittētag erſtund vnd zu hymel fuͦr anders hab ichnichtz gethan. den̄ das ich in die warheit habgeſagt. Da er das geſprach da erleuchtet vnſer herr das volck mit dem heyligen geyſt dasſy all gemeynglich ſchryen. was er von vnſermherren Ieſu chriſto gepredigt hat das wollenwir alles gelauben vn̄ ward ein groß volck bekert. Nlun was abiaton zornig dz er dz volckbekeret het vnd gab einem als vil gutz das erſant Iacob vieng vnnd in fur Herodem fuͤrt.da gebot er das man im das haubt abſchluͦg.das thet er den iuden zu lieb. Vn̄ da man ſantIacob hinfuret vn̄ im dz haubt wolt abſchlahen. da lag ein ſiecher an dem weg der ſprachzu im. Iacob du knecht gottes mach mich geſundt. Das thet er in dem namen gottes. Daſtund der fiech auff vnd dancket gott vn̄ ſantIacob. das zeychen ſahe Ioſias der in gefangen het. vnnd geraw in vbel das er es gethanhet vnd viel fur ſant Iacob vnd bat in das erim ſein ſchuld vergeb. vnd ſprach er wolt gernan Ieſum chriſtum gelauben. Da ſprach ſantIacob zu im Gelaubſt du das vnſer herr Ieſus chriſtus iſt der war gottes ſun. Da ſprach
er. Ich gelaub das er menſch vnd gott iſt. dashoͤrt Abiaton der biſchoff vnnd ward. zornig.vnd ſprach da zu Ioſia leſſeſt du Iacobs gelauben nit ſo ſchlecht man dir das haubt ab.Da ſprach Ioſias du biſt verflucht. vnnd derman gottes iſt geſegnet. Ieſus chriftus iſt eingewaltiger kunig in hymel vnnd in erden. denſant Iacob prediget. Da ward abiaton zornigvnd hieß Ioſia ſein zen außſchlahē. vn̄ ſchuffmit dem Runig das er in mit ſant Iacob ließenthaubten. Da gieng er frolichen mit ſaut iacob in dē tod. Da bat ſant Iacob ſein enthaubter das er im einen trunck waſſers hieß bringen. da bracht man im das waſſer. Da ſpracher zu Ioſia Gelaubft du an den vater vnd anden ſun vnſern herren Ieſum criſtum. vnnd anden heyligen geyſt. Da ſprach Ioſias. Ich gelaub ſein wol. da goß er das waſſer auff in vn̄tauffet in. Vnnd leget im ſein hand auff ſeinhaubt mit dem ſegen vnd ſprach da kuß mich.Da kußten ſy aneinauder vnnd beualhen ſichgott. Da ſchlug man in ire haubt ab. da furenir ſele zu den ewigen frewden. Darnach kamēſant Iacobs diener vnnd iunger vnnd namenſeinen heyligen leychnam. vnnd legten in auffein ſchiff. Da fur das ſchieff zu Compoſtellin eines kunigs land das was vngelaubig. vijwas ein greulicher man der het ein frawen dyhieß man dye wuͤlffin. Da giengen dy iungerzu dem kunig vn̄ baten in das er ſie don leychnam ließ begraben. da ward der herr zornigvnd hieß die iunger vahen vnd leget ſy in denkercker. vnd ſetzet ſich da zu tiſch. vnd da kamder engel gottes als bald vnd thet in den kerker auff vnd ließ ſie ledig geen. Da wurden ſiegar fro. vn̄ danckten got ſeiner genadē vn̄ entrunnen. Da das d̓ kunig innen ward. da warder zornig vnnd hieß ſye zuhand wider vahen.Nun muſten die diener vber ein brucken reytten die dye iuugern ſolten vahen. Da halff inaber der almechtig got vnd verhenget das dybruck zerbrach vnd ertruncken all in dem waſſer. Da das der kunig hoͤrt. da ward er im ſeerfurchten vn̄ mercket wol das es von got was.vnnd was im leyd das er ſy betrubet hett. vndſaudt wider nach in vnnd embot in das ſy wider ziͦ im kemen. vnnd alles des geweret weren das ſie gebeten hetten. Da wurden ſie garfro vnd kamen zu dem kunig vn̄ ſagten im alsvil von dem heyligen eriſtē gelauben biß er be