coderyterrt
hettē. Datnach ſprach ſant Iohanns. Nunmerckt wie vns gott den Peter zu einē ebenbild hat gegebē darum̄ dz wir den arme auchgern geben ſullē. darum gibt vns got die ewigen freud. Wann da der Peter dem armendas brot dar geworffen het. Da ward er darnach ſiech vnd gab im gott durch ſein barmhertzigkeyt fur groß vbel groſſes gut. wan erward entzuckt vn̄ daucht in wie er tod wer vn̄fur gottes gericht koͤm vnnd wie er ſein ſundauff einer wag ſehe vnd warē gar ſchwer. vn̄wie ſeine gutte werck auff dem andern teyl d̓wag legen der was gar wenig vnd warē gargering. da ſtundē erlich dabey in weyſſen kleydern den was gar leyd das ſie nit mer gutterwerck hetten auff zulegen vnd hetten dem peter gar gern geholffen. Da ſprach einer. Wirhaben nichts das die wag beſchwer vnd nyd̓zyhe dan̄ das brot das er dē armen wid̓ ſeinēwillen gab. vn̄ legten es auff die wag. da wurden die zwey teyl geleych. Da ſprachen die in̄den weyſſen kleydern. Nun ſih wieil deinerſund ſein vnnd wie wenig deiner guten werckiſt dan̄ das ſy got mit dem brot geleychet hatdauon ſo leg mer guter werck dar zu. vn̄ thuſtdu das nit ſo furen dich die ſchwartzen morein̄ die ewigen peyn. damit kam er wider zu imſelber vnd ward ſchyer geſundt. vn̄ ward miltegen armen leuten. vnd gab alles das durchgot das er mocht gehaben. vnd ſprach. Seytmir ein brot als wol zuſtatten iſt kummen dasich wid̓ meinē willen hab geben. ſo hilfft michnoch baß das ich mit meine willen hingib.¶ Iu einem mal kam ein man zu Petro d̓ wzkaum auß einem waſſer alſo bloſſer kummender ſprach. Her bedeck mich nackenden man.wan̄ ich was auff einem ſchyff das zerbrachda kam ich kaum lebentig da von. Da gab imPetrus das beſt kleyd das er an hett. da verkaufft der arm das kleyd darumb das ma im.ſo ers antruͤg. nymmer das almuͦſen geb. Daſah Petrus das kleyd auff dem marckt vnndweynet ſer. ond ſprach. mir iſt leyd das ich nitwirdig bin dz mich der arm menſch in ſeinemgebet hab vnd mocht vor leyd den tag nit geeſſen. Da erſchyn im vnſer herr Ieſus criſtusin̄ der ſelben nacht in keyſerlichē eren. vn̄ ſaßauff einē ſtuͦl vnd hett auff ſeinem haubt einſchoͤnes liechtes creutz. vnd was reylichē gedert end het das kleyd an das d̓ Peter dem
armen man̄ geben het. vnd ſprach. gehab dichwol mir was des kleydes not. wann mich ſerfroß. von dem geſiht ward Petrus fro. vnnddancket got ſeiner genaden. vnd gab furbaßnoch mer durch got dan̄ vor vnd ſprach. Achwie groß ere hat der menſch von gott der denarmen gere gibt. Wan̄ der reych menſch mages wol thun. ſo iſt der arm gottes ſun. vnd vnſer herr hilfft im ſein leyden veterlichē tragē.ſelig iſt der der durch got arm iſt.¶ Darnach nam Petrus zehen pfund goldes vn̄ ſprach zu ſeinē knecht. nym hin dz goldvnd thu damit was du wilt vnnd far mit mirgen Ieruſalē. ich wil dein knecht ſein vnd wildir vndertenig ſein vnd verkauff mich als einander vich. vnnd was mir furbaß leydens geſchicht da ſorg nit vmb vnd thu armen leutengutlich von dē ſelbē gelt. Da ſprach d̓ kuechtdas thu ich nit. wan̄ in erbarmt ſein herr. Daſprach Petrus wilt du mich dan̄ nit verkauffen. eintweder verkauff mich od̓ ich verkauffdich. Da wolt ſich der knecht nit verkauffenlaſſen vnd thet ſeines herren willen. vnd furmit im gen Ieruſalem vnd ließ ſeinen herrenknecht ſein. vnd kaufft mit dē gold wz er woltvnd dienet im Petrus demutiglichen als einknecht in boͤßen kleyd̓n wan er hett alles ſeyngut durch gott geben. Da verkauffet in ſeynknecht vm̄ dreyſſig pfenning dy gab er armeleuten als er in vor gebetē het. vn̄ fur hin mitſeinē gut. vnd ward ein kauffman. vn̄ Petrusdienet dem herren dem er verkaufft ward innder kuchen vnd leyd vil von rauch vn̄ von arbeyt. vnd leyd es gern durch got. vn̄ ward nyevngedultig. Da thet im vnſer herr vil genadevnd zeyget im die kleyder die er durch ſeynenwillen het hingegeben vnd die pfenning darumb er ſich verkauffen ließ. vnnd ſprach. Petre nun ſih ein vrkund das ich dich ewiglichēzu einē freund haben wil. da von empfieng petrus als guten troſt dz in furbaß keyn arbeytdurch got verdroß vn̄ arbeyt mit groſßē luſt.¶ Nun was Petrus vor reych geweſen. vn̄het reych freund den was gar leyd dz ſy in verloren hetten. vnd ſuchten in vnd kamen vō geſchicht in̄ die herberg darinnē wz der lieb Petrus ein haußknecht. vnnd der wirt empfiengdy geſt gar ſchon. vnd ſprach zu Petro das erden geſten guͤtlich thet. das thet er. vn̄ gab inwotzueſen vnd truag in vil guter ſpeyß auf