Clemens
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an in gelauben vnnd vnb in leyden. du hydeſthie auch gern. vn̄ ſaget im als vil vō criſten gelauben das er vnnd alles ſein geſind von dembabſt Vrbano den heyligē tauff empfiengē.¶ ¶ Da der morgen kam das man ſy toͤttē ſoltda ſprach Cccilia zu in. Eya ir edlen ritter vn̄kempffer criſti werffet von euch die werck d̓vinſternuß. vn̄ leget an die wappē des liechtsDa ſchlug man Tiburcio vnd Valeriano irehaubter ab. da ſchwur Maximus das er ir ſelen von in faren ſehe als dy wolgeſtaltē iuckfrawen. vnd die engel empf ienge ſy vn̄ brachten ſy in̄ dz ewig leben. Da ſprach MaximusIch bin auch ein criſten. Da das Almachiushoͤrt das thet im zorn. vnd hieß im allen ſeinēleyb mit bleyen knutteln zerſchlahē biß er geſtarb. da für ſein ſel auch zu den ewigen freuden. da begrub ſant Cecilia die heyligē leychnam all drey. Nun weſt der vogt wol das diezwen bruder vil gutz hetten gehabt. darumbhieß er Ceciliam fur in bringen. vnd da ſy furin kam. da ſprach er. Man ſoͤl ſy fur dy abgoͤtter bringen. das ſy die anbete od̓ ſy muß ſterben. da ſpottet ſy der abgoͤtter. das thet demrichter zorn. vnd hieß ſy darum̄ ſer geyſeln vn̄ſchlahen. da was gar vil menſchē vmb ſy leydvnd weynten vmb ſy das ſy als ſchoͤn edel vn̄reych was. da thet vnſer her ſein genad mit irdas ir die marter nicht ſchatte. vnd ſprach zudem volck. ir ſollet nit vmb mich weynen ir ſollet fro ſein das ich euch allen angeſiget hab.Es iſt nit ein wunder dz ich alſo ſtirb. ich kum̄zu gott da wird ich nymmer alt. ich gib einenſchwachen ſtab vmb das hymeliſch gemach.vnd ſaget den leuten als vil von Criſtē gelauben das ſie gelaubig wurden. Vnd ſprach dazu in. Glaubt ir der red. da ſprachen ſie all gemeynlichen. Wir gelauben das Chriſtus einwarer got iſt der alle ding vermag. vn̄ ſandtēbald nach Brbano dē babſt dz er ſy criſtē gelaubē leret. alſo kam er vnd lernet ſy vn̄ taufftir wol vier hundert.¶ Nun hort der vogt das ſy als vil zu erndegelauben gebracht het. da ward er geevnd hieß ſy aber fur in bringen. X ſprach.Sag an was iſt dein lebon t ſprach ſy. Ichbin vō geburt edel or/ ſrrch er. darnach fragich nicht. ichf ccj deinem gelauben. Daſproch/ Ccilia. dein frag iſt eī affenheyt.dx xj xh ſer was machet dich ale kin. Da
ſprach ſy. Da gelaub ich an gott der gbt mirkrafft vnd eine reynē mut das ich nit verzagan im. wan er iſt mit mir. Da ſprach er. Weyſtdu nit das ich gewalt hab dich zetoͤdten. Daſprach Cecilia vber mein ſel haſt du keinen gewalt. Aber den gewalt den du haſt vber meinleben das ich hab in̄ dyſer kurtzen zeyt d̓ ſelbgewalt bringt dir den ewigen tod. Da nam ingroß wunder von der red dz ſy im als wol begegnen kundt mit iren weyßen worten. vnndſprach zu ir. du ſolt den abgoͤttern opffern dzwil ich. da ſprach ſie. du biſt mit ſchoͤnen augēblindt. wann du haſt fur got holtz vnd ſteyn.da ward er zornig vnnd hieß bald ein ſiedigswaſſer machen. vnd hieß ſant Ceciliā dareinſetzen. darinn ſaß ſie ein gantze nacht. vnd lobet got den almechtigen vnſern herrē Ieſumcriſtu. der halff ir auß aller irer not das ſy ſaßals in einē kuͤlen tawe. da ward er gar zornig.vnnd hieß ir als bald ir haubt abſchlahen. daempfalhe ſie ir ſele got dem almechtigen innſein goͤtliche henndt. Da ſchlug man ir dreyſchleg das man ir dz haubt nit mocht abſchlahen. da giengen ſy von ir vn̄ lieſſen ſy alſo furtod ligen. wan̄ es wz verboten das man ir keynen ſchlag mer dorſt thun. Da nun dye ſeligiunckfraw alſo lag. da kam der lieb herr ſantBrban zu ir. da ſprach ſie. Lieber vater wasich guttes hab das ſolt du den armen lewtendurch got geben vnd ſolt mein hauß zu eynerkirchen machen got zu lob. vn̄ daruber gewaltig ſein. vnd laß dir die armen criſtenheyt beuolhen ſein. Darnach da ſtarb ſie an dem dritten tag ſeligklichen. da fur ir ſel zu den ewigēfreuden. Nun bitten wir die heyligen iunckfrawen ſant Ceciliā das ſie vns vmb gott erwerbe beſſerung vnſers lebens vnd nach dyſem leben das ewig leben Amen.Von ſant ClemensAnt Clemens iſt burtig von der ſtat Rom von edlem geſchlecht vnd ſein vater hieß Fauſtinianus vnd ſein muter Macidiana. dy hettendrey ſuͤn. der ein hieß Clemens. der and̓ fauſtinus. der dritt hieß Fauſtus. da wz ir mutergar ein ſchoͤne fraw. darumb was ir irs mansbruder hold. Vnd bat ſie offt das ſy bey imſchlieff. des wolt ſie nicht thun vn̄ was ir eingroß leiden das er ir alo vil darun̄ anlag als