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4. Der ungarische Winter-Feldzug und die octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849 Th. 3 (1886) Der ungarische Winter-Feldzug und die octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849
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Letzte Worte Smolka's am 6. März 1849.

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4. Das Kirchenvermögen wird durch Organe, welche von den kirch-lichen Gemeinden oder nach Umständen von Diöcesan- oderProvinzial-Synoden zu wählen sind, unter dem Schutze desStaates verwaltet.

Bis zur organischen Regelung des Kirchenwcscns auf diesenGrundlagen werden die bisher in dieser Beziehung vom Staateoder von einzelnen Personen ausgettbten Rechte und die denselbenentsprechenden Verbindlichkeiten aufrecht erhalten.

Es war gegen 9 Uhr abends als Smolka die letzten Worte sprach:Der Constitutions-Ausschuß tritt noch jetzt nach geschlossener Sitzungzusammen. Die nächste Sitzung wird sein am 15. d. M., die Tages-ordnung blos die erste Lesung des Entwurfes der Constitution, und ichersuche die Herren sich vor 9 Uhr im Saale einznsinden. Die heutigeSitzung erkläre ich für geschlossen."

20 .

Am 28. Februar war Legations-Rath Hübner in Wien zurück, woman ihn mit wachsender Ungeduld erwartet hatte. Er brachte die Er-gebnisse jener Verhandlung die er, wie wir uns erinnern, am erstenSchlachttage von Käpolua mit dem Feldmarschall gepflogen hatte. DerWiderstreit des Fürsten gegen den Ministerialen Verfassungsentwurf warein grundsätzlicher und aus monatelangem Meinungsaustausch sattsambekannt; am wenigsten glaubte mau auf die Einwürfe und Bedenken,die Windisch-Grätz auch bei diesem Anlasse geltend zu machen nicht unter-lassen hatte, jetzt im letzten Augenblicke eingehen zu können; man nahmsie für bedingte Zustimmung und schloß ab. Stadion's Centralismusund Uniformismus, von Schwarzenberg als Diplomaten und Soldatenaus autoritativen, von Bach als Wiener aus Metropolen Beweggründenunterstützt, hatten den Sieg davongetragen; wer im obersten Rathe derKrone den Standpunkt des Fcldmarschalls vertrat, war allenfalls Bruck,aber auch dieser kaum aus voller Seele und Ueberzeugung2°2). Es wurdenun die letzte Hand an das Preßgesetz und jenes über Associationen ge-legt, die gleichzeitig mit der Verfassung oder unmittelbar darnach kuud-gcmacht werden sollten. Manifest und Proklamation womit der großeSchritt den man vorhatte zu begleiten war, standen noch ans. Währenddies in Wien besorgt wurde verfügte sich der Minister-Präsident zum Kaiser,