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4. Der ungarische Winter-Feldzug und die octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849 Th. 3 (1886) Der ungarische Winter-Feldzug und die octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849
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Schlachtordnung der Kaiserlichen vorwärts Maklär.

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cinbrechcnden Dunkel nach Maklär zurückritt ohne irgend welche Anstaltenfür einen neuen Angriff getroffen zu haben; er schien die Entwickelungder Dinge abwarten zu wollen. Erst Windisch-Grätz traf solche für denmorgigen Tag als ihm Nobili über die ungarische Aufstellung Berichterstattete. Da ließen sich aber Wrbnn und Schlik melde», die dem Feld-marschall die Ermüdung der Truppen vorstellteu die es nicht gestattenwerde etwas größeres zu unternehmen; auch gehe die Geschütz-Munitionzur Neige. Der Feld-Artillerie-Dircctor General Joseph Dietrich vonHcrmannsberg wurde berufen der sich erbot noch in dieser Nacht dasnöthige von Küpolna herbeikonnnen zu lassen Hierauf gebot der

Oberfeldherr Schlachtordnung für den morgigen Tag, doch Vorrückungnur wenn der Feind angreifen sollte.

Am späten Abend rückte auch Pergen, der Erlau von den Ungarnfrei gefunden hatte, bei Maklär ein, so daß nun der Hauptthcil der Armeewieder beisammen war, bis auf Edmund Schwarzenberg der, wie ihmbefohlen, bei Füzes-Abony stand. Von Zeisbcrg lief um dieselbe ZeitMeldung ein er habe auf Erdötelck zurückgehen müßen da er in der ihmvorgezeichucten Richtung die Geschütze nicht habe sortschasfen können; erwerde nun versuchen den Weg über Tenk und Atany eiuzuschlagcn. Eswurde ihm noch um 9 Uhr abends der Befehl zugeschickt mit dem frühestenvon neuem gegen Bessenyü vorznrücken, von wo er die nach Poroszlüführende Straße wirksam zu beobachten und die Haupt-Armee in derrechten Flanke zu decken im Stande sei.

Mit den Bodenverhältnissen, auf deren schlechte Beschaffenheit sichZcisberg berief, hatte es wohl seine Richtigkeit. Je mehr man sich der Theißnäherte desto schwieriger wurde die Beschaffenheit der Ebene durch die sichBäche in zahllosen Verästungen und meist mit sumpfigen Stellen zu beidenSeiten hinzogen. Die Ufer des Hauptstromes waren auf weite Strecken vonMorästen eingefaßt über welche stundenlange Dämme die einzige Straße bil-deten die man in feuchterer Jahreszeit benützen konnte. Als in der Nacht vom28. Februar zum 1. März leichter Schnee fiel der dann beim Kräftiger-wcrdcn der Sonne wieder aufging wurde der Boden noch mehr aufgewcicht,stellenweise zum Versinken, besonders für das Geschütz und Fuhrwerk, sodaß 30 bis 40 Mann herbeigerufcn werden mußten ein verfahrenes Stückvorwärts zu bringen. Verkehrs-Hindernisse solcher Natnr waren allerdingsfür Freund und Feind in gleichein Maße vorhanden, so wie auch dieWitterung die am 1. März mit einem dicken Nebel anhob, einem Nebel