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Weyssenburg, Dinckelspühel und Poppfingen, wegen der mit denselben auf 5 Jahre cingegangenenEinigung für das am sand Peters Tage Kalhedra fällige Jahr bezahlt hat. G. nechsten Freytag vordem Sontag Oculi in der Vasten, (c. S.)
25. Febr.
Andre der Swartzenstainer zu Engelburg, Pfleger zu Fürsteneckh, bekennt, dass ihm PhilippHoltzhaymer Mawttner, Namens des Biscliofes Görigen von Passaw den ihm von 6000 Gulden anLichtmess gebührenden Zins mit 600 Gulden bezahlt habe. G. am Freytag nach Matliie, (c, Sig.)
26, Febr.
Sigmund, römischer König, gebietet allen Fürsten, Käthen, Knechten, Vögten, Amtleuten,Bürgermeistern und lleichs-Unterthanen, die Jüdischheit, welche in seine Kammer gehört, bei denGnaden und Freiheiten, die ihr Pabst Martiu V. bestätiget hat, bleiben zu lassen. G. zu Costantzdes nechsten Sampstag nach sand Mathias tag.
27. Febr.
Hans der Layminger verpflichtet sich, mit seiner Veste Oetting nicht gegen die Herzoge Ernstund Wilhelm zu seyn, und diese Veste, wenn er sie verkaufen würde, den genannten Herzogenzuerst anzubieten. G, des Suntags nach Mathias Tag. (c. Sig.)
Stephan Ebser und Philipp Dürenwacher empfangen von Ernst, Herzog in Bayren, dessen halbenAntlieil an der Feste Awrburgk mit einer jährlichen Burghut von 50 Pfd. Münchcr Pfenninge, demhalben Gericht und dem zur Feste gehörigen Bau) die übrigen Gefälle und Gilten aber sollen siedem Herzog einliefern. G. zu München an Suntag so man in der heiligen Kirchen singet Oculi,(c. 2 Sig.)
1, März
Eberhart Riedrer, Landrichter zu Aychach, lässt an offener Landschranne daselbst auf denAntrag der Stümphinn, Küsterinn des Gotteshauses zu Kübach, und der Erlacherinn das alte Convenfs-Insigel, auf welches nur Scs Mangnus gegraben war, zerschlagen, und denselben ein neues, woreinder Convent gegraben war, einhändigen. Urlhciler: Wilhalm der Westendorffer, Burgermaister; Peterder Flaischhäckel, Chuenrat der Engel, Fridrich der Weldung und Uolrich der Plinczeller, Alle Bürgerzu Aychach. G. des Eritags nach dem Sonntag, als man singt Oculi in der Vasten.
3. März
Johannes Herzog in Bayrn ertheilt den Bürgern zu Aurbach die Gnade, dass dieselben indieser Stadt ein Uathhaus bauen mögen, worunter alle Bäcker, Fleischhauer, Fragner, Krämer undAndere feil haben sollen. G. zu Sulzbach am Pfingstag vor dem Sontag Letare.
4, März
Heinrich Apsperger zu Reichenek begibt sich seiner bisherigen vermeintlichen Sprüche undRechte zu dem Halsgerichte in Herspruek, so lange dassselbe Halsgericht und Herrschaft HerzogJohann von Bayern und seine Erben inne haben, G. freytag vor dem Sontag Laetare.
6. März
Praepositus, vallini et consules oppidi de Edinburgh burgimagistros, scabinos et consules civi-tatis Ratisponensis orant, ut Mariotae, Margaretae, Jonetae et Eufamiae, filiabus cuiusdam Willi®