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6. Miirz
7, März
10. März
11. März
12. März
13. März
Zobertonn Scoti, in peregrinatione ad beatum Jacobura in C'omposlella Ratisponae, post so quadampecuniae summa relicta, morte praeventi et defuncti, hanc summam celeri progressu reddi faciant,D. Edinburgh quinto die mensis Martii. (c. S.)
Purkhardt Hofner, Albrecht Krebitzer, Ulrich Wieland, Ilainrich Senng, Chunrat Synnbeck undErhard Ilawtzan Urtheiler des Landgerichts der Grafschaft Ilirsperg bestätigen, dass Tlieseres undHans Fraunhofer geächtet und in das Achtbuch geschrieben worden sind, weil dieselben sich gegenSeytz den Erlacher nicht verantworten wollten, und erlassen auch den Ausspruch, dass gemäss desLandgerichts Ilirsperg Freyheiten, Rechten und Herkommen man an keinem Feyertag oder Fast-Tagund besonders in der Fasten kein Landgericht besetzen noch haben soll. G. am Suntag Letare, (c. S.)
Martinus papa abbatem et conventum monasterii Campidonensis sub beati Petri protectionesuscipit, atque eisdem omnes libertates et immunitates confirmat, D. Constantic Non. Martii pontiflcatusanno primo.
Idem separationem eeclesiarum S. Andreae in oppido Wyssenburg et S. Georii in villaEllingen antea invicem annexarum a Friderico, episcopo Eystetensi, factam, permutationemque ccclc-siarum S. Georii in Ellingen et S. Johannis Raptistae in Lenkersheim prope Winsheim, inter abbatemet conventum monasterii in Wilczpurg ex una et commendatorem domorum hospitalis beatae MariaeTheatonicorum in Franconiae, Sueviae et Bavariae partibus ex altera parte pcractam conflrmat. D. Con-stantiae VI. Id. Martii, pontiflcatus sui anno primo.
Albertus episcopus Rambergensis fundationem et dotationem perpetuae Primariae in ecclesia inNewnkirchen auf dem Sand per Fridericum Tetzel rectorem ejusdem ecclesiae, Eberhardum Mayr deSpeyckern, Ilermannum Pruler de Oberndorf, Cunradum Smid de Speickern et totam communitatemparrochiae Newnkirchen factam ratificat et confirmat. D. feria sexta ante diem Gregorii. (c. 3 SigO
Johann, Erzbischof zu Mencze, und Ludwig, Pfalzgraf bey Rine und üerzog in Reyern, ver-gleichen die Zwietracht, Späne und Misshelligkeiten zwischen Johann, Bischof zu Wurczporg aufeiner, und Jorg von Seckendorlf, Ritter, und Hans uon Seckendorlf, dessen Bruder, von der andernSeite dahin, dass Bischof Johann zu Wurczporg die Gebrüder von Seckendorlf und [deren Gesellenund Knechte, die zu Gneczhcim gefangen worden sind, gegen einfache Urfehde ledig lassen, und sieund das Schloss Gneczhcim in des Markgrafen Fridrichs von Brandenburg und des genannten Erz-bischofs Johann Hände einantworten solle, welche solches nach ihrem Willen besetzen ■werden, undüber die Sache und Zweyungen innerhalb drei Jahren rechtlich zu entscheiden haben. D. Mergent-heim in die sancti Gregorii Pape. (c. 2 S.)
Ulrich, Herzog zu Teckk, bekennt, dass der Abt Johanns zu Uettenbäurenn und dessen Conventdas Gut, genannt Wiehstain, mit aller Zugehorung, ausgenommen die Sambruk, zu seinen Händengebracht haben, und will denselben jährlich auf sant Martins-Tag zu Vellczins ein Pfund und