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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
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zum Besitz dieser Güter gelangt sei. Auch meldet er, dass er erfahren haho, die Herrschaft zuHöchstet sei älter als das Stift Kayssliain. G. an Montag vor Margarethe, (c. S.)

13. Juli

Wyrich von Trcwtlingen, Bitter, quittirt die Bürgermeister, den Rath und die Burger der StadtNiiremberg anstatt Fridrichs, Markgrafens zu Brandenburg und Burggrafens zu Niiremberg, über dieStadtsteuer von 2000 il., die sie auf nächsten sanct Merteinsfag dem römischen Könige Sigmund zuentrichten schuldig waren. G. am Pfintztag nach sant Margretentag der Junckfrawcn. (c. S.)

17. Juli

Chunrat Truchsäss, Ammann zu Werde, meldet seinem Herrn, dem Herzog Ludwig in Bayrnund Grafen zu Mortain, dass er innerhalb seines amtlichen Disriktes keine Hofe, Salden, Hölzer,Wiesen und Aeeker gefunden habe, die Den von Ivaisshain zugehörten. G. an Sampstag vor MarieMagdalene, (c, S.)

18, Juli

Die Naclitpawrn und die Pawrschaft der Dörfer Sei und Elmau bestätigen eidlich, dass dieGüter genannt Wald und Rauchstet welche der Abt zu Tegernsee, dann die Güter genannt Pietring,Nieder-Ilawning, Sfokach und Sepach welche der Abt von Scheyern bey ihnen liegen hat, so wieauch die andern Prälaten und Gotteshäusern zugehörigen in der Herrschaft Chufstain und in SeelerPfarre gelegenen Güter von des Herzogs Ludweig Vorfahren bis auf seine Zeit mit Steuer, Vogtey,Diensten, Wachten, Seharwerchen und mit anderer Herrlichkeit gehalten und hergekommen sind,G. am Sunntag nach Alexii.

22. Juli

Eberhardus, Saltzeburgensis ecclesiae arehiepiscopus, Cristannum Wildegker, canonicum ecclesiaepraedictae, ab Johanne, praeposito, totoque capitulo ecclesiae suae in praeposituin ecclesiae conventualissancli Petri in Ilegelwerd nominalum de eadem praepositura in Uegelwerd investit. D. Saltzburgeinensis Julii die vicesima secunda.

24, Juli

Sigmund, römischer König, widerruft einen Brief, welcher aus Versehen der königlichen ICanzleyoder auf andere Weise den Burgern von Regenspurg zum Xachtheil des zur Burggralschaft Nürnberggehörenden Landgerichts, auf welchem der Landrichter an des Kaisers Statt sitzt und richtet, gegebenwurde, und bestätiget dem Markgrafen Friderioh von Brandenburg, Churfürsten, und dem BurggrafenJohannes zu NUrinberg alle Freyheiten und Rechte hinsichtlich desselben. G, zu Costenz an santJakobs Abend.

26. Juli

Die Gebrüder Wilhalm Jörg und Hartman Burgaw schreiben an den Rath der Stadt zu Werd,wegen der Ungnad, in der sie bey dem Herzog gekommen sind und erklären, dass sie, wenn ihnenihr Geld nicht gezahlt würde, zu Land und Leuten greifen müssten, G. Montag nach sannd Jakobs-tag. (Tom. Privil.)

i. Aug.

Der Römische König Sigmund ertheilt dem Herzog Johans in Beyern die Freiheit, dass gegendessen Land und Leute weder vor ihm noch dem Reichshofgericht ; sondern lediglich vor den Ge-

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